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Soul Calibur III
2. April 2006

Vor einigen Monaten war ich wieder einmal auf dem Flohmarkt unterwegs und bin doch tatsächlich auf das Spiel „Soul Calibur“ für die Dreamcast gestoßen. Ein Klassiker inzwischen, der nichts von seiner ursprünglichen Faszination verloren hat und einfach in jede Videospiel-Sammlung gehört. Keine Frage also, da musste ich zugreifen. Doch genug der sentimentalen Erinnerungen. Schon zu Zeiten von Soul Calibur II gab es die Dreamcast nicht mehr und durch das plattformübergreifende Erscheinen des Nachfolgers konnte sich die Serie endgültig in der Videospielwelt etablieren. Inzwischen steht der dritte Teil von Soul Calibur (mit Soul Edge eigentlich der vierte) in den Regalen. Während das Original zwar in vielerlei Hinsicht schon lange nicht mehr ganz taufrisch wirkt, ist aber trotzdem irgendwie alles beim Alten geblieben. Damit könnte ich eigentlich schon zum Fazit gelangen, doch Soul Calibur III hebt sich mit mehr als nur einer erheblich besseren Grafik vom ersten Teil ab. Was genau das ist, erfahrt ihr auf den nächsten Zeilen.

Grundsätzlich bereiten Prügelspiele richtig viel Spaß, wenn man Freunde und Bekannte nach allen Regeln der Kunst im Mehrspielermodus vernichten kann. Zur Freude und zum Leid des Spielers ist man dem ursprünglichen Konzept dabei so treu geblieben, wie dem Namen. Freude insoweit, dass alles wieder genauso perfekt klappt, wie man es schon seit dem ersten Teil gewohnt ist. Zum Leid dagegen, dass man noch immer lediglich zu zweit ans Gerät darf. Dies ist und bleibt schlichtweg der größte Mangel an Soul Calibur. Der direkte Konkurrent Dead or Alive von Tecmo ließ schon vor Jahren vier Spieler in die Arena. Dieses Feature in Verbindung mit dem umfangreichen Mehrspielermodus wäre einfach perfekt für Soul Calibur III. So bleibt immer ein weinendes Auge, wenn man zu viert vor der Konsole sitzt. Doch nicht immer hat man Mitspieler zur Hand, die ein gepflegtes Match austragen können und wollen. Und mal ganz ehrlich, wer will nicht auf andere Waffen und Charaktere zurückgreifen, die man erst frei spielen muss? Eben und dafür muss man sich logischerweise allein in die Arena begeben.

Die Einzelspielermodi

Da wären wir bei einer Vielfalt angelangt, die sich Entwickler in den Anfängen der 2D-Prügelspiele nie erträumt hätten. Bevor ich jedoch zu ausführlichen Eindrücken komme, liste ich die verschiedenen Modi/Optionen auf, damit ihr einen groben Überblick über den Umfang bekommt. Soul Calibur III bietet euch die Wahl aus:

  • Seelengeschichten
  • Chroniken des Schwertes
  • Weltmeisterschaft
  • Seelen-Arena
  • Training
  • Museum
  • Charaktererstellung

"Seelengeschichten"

Klassischerweise ist damit eigentlich der Arcade-Modus gemeint, doch dank einiger kleiner Änderungen entspricht er nicht mehr ganz dem, was der Arcade-Modus in Soul Calibur 1 ursprünglich einmal darstellte. Grundsätzlich wählt man sich auch hier wieder einen Charakter aus und spielt dessen Geschichte durch, doch vom ewigen Alle-10-Kämpfe-für-alle-Charaktere-Gekloppe, hat man sich etwas entfernt, da die Geschichte jeder Figur von euren Entscheidungen abhängt. Ihr wählt also den Weg, den euer Kämpfer gehen soll und beim nächsten Versuch die Seelengeschichte zu absolvieren, steht es euch frei, eine andere Entscheidung zu treffen. Dadurch trifft man im Verlauf der Geschichte nicht nur auf andere Gegner in anderen Arenen, sondern schaltet auch verschiedene versteckte Charaktere frei. Allemal eine wirklich interessante Neuerung im ansonsten doch recht ausgelutschten Arcade-Modus Einerlei.

"Chroniken des Schwertes"

Die Chroniken des Schwertes stellen das eigentliche Herzstück von Soul Calibur III dar. Bewegte man sich im Vorgänger noch durch verschiedene Dungeons, um eine Geschichte zu erleben, setzt man euch jetzt in der Rolle eines Feldherrn auf das Spielbrett. Eure erste Aufgabe ist es, einen Helden zu entwerfen, der soweit es die verfügbaren Items zulassen, nach eurer Vorstellung geformt ist. Vom Kopf bis zum Fuß lassen sich Kleidung und Aussehen beeinflussen. Anschließend werdet ihr als neuer Soldat in einen ewig währenden Krieg zwischen drei Reichen gezerrt und habt indirekt die Geschicke eures Heimatlandes zu lenken. Die nun erzählten Abenteuer gliedern sich in mehrere so genannte Chroniken, die schlichtweg die einzelnen Schlachten darstellen, welche man gewinnen muss. Ausgehend von euerer Heimatfestung führen festgelegte Wege über verschiedene Burgen zur Hauptfestung des Gegners. Deren Zerstörung ist das primäre Ziel jeder Mission. Vor jeder Schlacht habt ihr die Möglichkeit, eine Auswahl an Kämpfern zu bestimmen, die mit euch in den Krieg ziehen soll. Sobald ihr auf die Karte gesetzt werdet, bewegt ihr die Figuren in Echtzeit. Mit dem Zielcursor wählt man eine Einheit an, die je nach Situation verschiedene Aktionen ausführen kann. Im Normalfall legt man für diese den Weg in Richtung Gegner fest, insofern er begehbar ist. Gegnerische Festungen und Soldaten können die Figuren jedoch nicht passieren, so dass Burgen erst einmal eingenommen und Soldaten besiegt werden müssen. In diesen Fällen könnt ihr zusehen wie eure kleinen Soldaten die Festung langsam zerstören, oder den Gegner bekämpfen. Falls ihr Glück haben solltet, steht die Festung sogar leer und ihr nehmt die Anlage ohne Kampf ein. Bei einer bevorstehenden Eroberung der Festung schaltet das Spiel dagegen automatisch in den Kampmodus, sprich, ihr habt in klassischer Prügelmanier einen Entscheidungskampf zu bestehen und müsst eine variierende Anzahl an Gegnern aus der Festung besiegen, damit diese in eure Hand fällt. Da sich sowohl der Status der Festung, wie auch deren Besatzung einsehen lassen, kann man stets strategisch agieren und entweder mit einer Übermacht an Figuren, oder mit einem starken Charakter antreten. Doch nicht nur bei der Erstürmung von Festungen kommt es zu Prügelsequenzen. Auch auf den Wegen können sich die verfeindeten Streitmächte begegnen. Dann steht es euch frei, ob ihr das Ergebnis des Kampfes von den Statuswerten der Charaktere abhängen lassen wollt, oder ob ihr manuell eingreift und den Gegner mit ein paar gezielten Moves besiegt. Erheblich stärkere Gegner können dadurch mit etwas Glück vernichtet werden, wogegen der automatische Kampf mit Sicherheit zu euren Ungunsten verlaufen wäre. Diese geniale Mischung aus Strategie- und Prügelspiel fasziniert ungemein, selbst wenn manche Gegner scheinbar übermächtig sind und offenbar kein Weg an deren Niederlage heranführt. Solange ihr jedoch nicht alle eurer Soldaten gleichzeitig außer Gefecht setzt, ist die Schlacht nicht verloren, da nach kurzer Regenerationszeit alle Figuren wieder einsatzbereit sind. Bis dahin können aber schon ein paar Festungen gefallen sein, oder der Gegner kann vor den Toren euerer Hauptfestung stehen. Dass man in den Chroniken stets in der Unterzahl ist, sollte auch nicht verwundern, schließlich soll dieser Eroberungsfeldzug kein Spaziergang werden. Nach jedem Kampf, ob gewonnen oder verloren, kassiert ihr Erfahrungspunkte, welche die Statuswerte der jeweiligen Figur automatisch beeinflussen. Das durch siegreiche Schlachten verdiente Geld steht für Waffen und Items zur Verfügung und je mehr ihr davon besitzt, umso größere Chancen habt ihr, die geeignete Waffe für jeden Kämpfer zu finden. Neben den üblichen versteckten Charakteren in Soul Calibur, bietet dieser Modus eine ganze Anzahl individueller Charaktere, die optisch stark von den bekannten Figuren abweichen und darauf warten, frei gespielt zu werden. Als absolute Besonderheit können diese Figuren in jedem Modus verwendet werden, mit Ausnahme der Seelengeschichten.

"Weltmeisterschaft"

In diesem Modus müsst ihr euch durch einzelne Turniere oder ganze Ligen kämpfen. Ganz klassische Angelegenheit. Aber definitiv herausfordernd.

"Seelen-Arena"

Hier steckt all das drin, was schon Soul Calibur II in den Dungeons bereithielt. Motto-Kämpfe. Einen Sieg erreicht man nicht, indem man den Gegner einfach so schnell wie nur möglich besiegt, sondern indem man die Vorgabe des Kampfes erfüllt. In der Praxis heißt das, Gegner lassen sich nur auf einem bestimmten Weg besiegen oder man ist gezwungen, die Gegebenheiten der Arena auszunutzen. In drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden bietet dieser Modus genügend Potential, um das Pad unsanft gegen die Wand segeln zu lassen. Allerdings auch genügend Möglichkeiten, die Moves der Charaktere kennen zulernen, denn simples Buttonsmashen führt hier in den seltensten Fällen zu Erfolgen.

"Training"

Besonders empfehlenswert für Neulinge, um sich mit dem grundsätzlichen Repertoire der Kämpfer vertraut zu machen. Genre-Kenner werden hier höchstens einmal landen, um bestimmte Angriffe zu trainieren.

"Museum"

Das Museum bereitet sämtliches Bonusmaterial entsprechend auf, damit man bei der Fülle an Waffen und Gegenständen, die man im Verlauf des Spiels käuflich erwerben kann, nicht den Überblick verliert. Hochauflösende Grafiken, Waffendemonstrationen, Ereignisse der Seelengeschichten und Rendervideos komplettieren diesen Modus.

"Charaktererstellung"

Nicht nur für den "Chroniken des Schwertes" Modus lassen sich eigene Kämpfer/innen erstellen. Auch für die normalen Kämpfe darf man einen männlichen oder weiblichen Recken kreieren. Je nach Spielfortschritt stehen dafür mehr und mehr Gegenstände, Waffen und Rüstungen zur Verfügung. Aber keine Panik, ihr könnt eure Spielfigur jederzeit verändern und anpassen. Doch selbst wenn man daran wenig Interesse hegt, ist dieses Element gar nicht mal verkehrt, lassen sich doch selbst die vorhandenen Charaktere farblich verändern. Der einzige Nachteil dieses Modus ist, dass die selbst erschaffenen Figuren bei weitem nicht die grafische Finesse der vorgefertigten Kämpfer aufweisen. Bei Soul Calibur IV sollten da keine sichtbaren Unterschiede mehr existieren. Und noch eine kleine Notiz am Rande, Namco hat ein paar Schimpfwörter, die als Namen (wie „Bitch“ ) verwendet werden könnten, von vorne rein ausgesperrt.

Fighting the World

Soul Calibur Veteranen finden sich damit sicherlich schneller zurecht, als mit dem Besteck am Mittagstisch. Egal ob analog oder digital, die Figuren lassen sich immer präzise steuern, auch wenn die digitale Steuerung gewisse Vorzüge aufweist, da schwierigere Combos mit dem Analogstick nicht so gut zu anzuwenden sind und gerade diese vielmals über den Ausgang eines Kampfes entscheiden können. Ansonsten ist das Bewegungsrepertoire der einzelnen Charaktere so geblieben, wie man es aus dem Vorgänger kennt und schon gelernte Combos gehen auch im dritten Teil locker von der Hand. Neben Tritten, Schlägen und Würfen verlangt Soul Calibur III allerdings auch wieder eine gute Deckungsarbeit vom Spieler, soweit man sich die gesamte Sache nicht vereinfacht und automatisches Blocken im Menü aktiviert. Wer sich jedoch darauf verlässt, ist irgendwann selbst verlassen, denn bestimmte Spielmodi lassen das automatische Blocken schlichtweg nicht zu und bei den nicht gerade zimperlich vorgehenden Gegnern, ist das keine feine Sache. Besonders zu beachten ist dabei, dass ein Block nur dann funktionieren kann, wenn man auch gezielt die hohen oder niedrigen Schläge der Gegner abwehrt. Würfe und nicht zu blockende Angriffe dienen praktisch als einzige Gegenmaßnahme, wenn sich der KI Kämpfer allzu sehr hinter seinen Blocks versteckt. Wie erfolgreich die Angriffe tatsächlich ausfallen, entscheidet sich nicht nur durch die Geschwindigkeit der jeweiligen Charaktere, sondern auch von der Wahl der Waffen. Dolche, Schwerter, Lanzen und ähnliches sind dabei lediglich Kategorien, die von einer Unzahl verschiedenster Tötungsgegenstände ausgefüllt werden. Als positiven oder gar negativen Effekt ändern diese Handwerkszeuge die Statuswerte eures Kämpfers und haben daher mehr als nur eine optische Wirkung. Standardmäßig ist übrigens jeder Kämpfer mit wenigstens einer Waffe ausgerüstet. Die Kämpfe finden in Arenen statt, die oftmals zu den Seiten hin offen sind, was nicht nur die Computer-Gegner reichlich nutzen, um beispielsweise euren Charakter abzudrängen. Neben gezielten und gut getimten Angriffen, ist es enorm wichtig, die 3D-Umgebung der Arena auch wirklich zu kennen, um nicht durch ein "Ring out" einen eigentlich sicheren Sieg doch noch zu vergeben. Lediglich das seitliche Wegrollen bzw. das Ausweichen in die Tiefe des Raumes will mir einfach nicht so recht gelingen - wie schon in den Vorgängern. Ansonsten liegen die Schwächen eher beim Spieler als beim Kampfsystem, das sowohl Anfängern wie Veteranen hinreichend Erfolge bescheren kann: Den einen durch Button smashen, den anderen durch gezielte Combos. Bevor ich es noch vergesse, Balancing Probleme der Charaktere gibt es nach wie vor und bei dem riesigen Umfang (Kämpfer und Waffen) dürfte es auch in Zukunft schwer sein, jeden Recken ordentlich auszubalancieren.

OMFG!!!

Die Technik ist schlichtweg vom Feinsten. Bombastische Hintergründe, wie immer erstklassige Grafikeffekte und wie man es kennt und liebt, wahlweise japanische oder englische Sprachausgabe. Glasklares Waffenklirren und markige Ansagen des Sprechers lassen altbekanntes Flair aufleben. Weniger prickelnd fallen nach meinem Geschmack die längeren Ladezeiten auf, die schon bei der Wahl des Kostüms auftreten. Mehrere Sekunden von Kostüm zu Kostüm können arg an den Nerven zerren. Noch gravierender fallen die Ladezeiten vor jedem Kampf im „Chroniken des Schwertes“ Modus auf. Bei der Fülle der Kämpfe reißt auch der längste Geduldsfaden. Doch in Anbetracht der Grafik, die selbst die Spielbretter in den „Chroniken des Schwertes“ richtig gut aussehen lässt, kann man das noch irgendwo als gerechtfertigt verbuchen. Bei der Gestaltung der einzelnen Arenen und der Charaktere hat man sich dagegen förmlich selbst übertroffen. Insbesondere ein paar der Arenen (Kathedrale, Burg Belagerung) stellen alles bisher da gewesene in den Schatten. Wahnsinn! Zudem hat noch nie ein Prügelspiel auf der PS2 so farbenfroh und detailreich ausgesehen und kam dabei stets mit einer stabilen Framerate daher. Allerdings muss man damit leben, dass es nur in den wenigsten Arenen zerstörbare Objekte gibt und alles ansonsten ohne Interaktivität auskommt.

Der Speicherbug

Die US-Version hat ihn. Die japanische Version hat ihn und auch die PAL-Version blieb davon auch nicht verschont. Die Rede ist vom Speicherbug. Von der Fachpresse bisher konsequent totgeschwiegen, ist es eigentlich das einzige Übel an Soul Calibur III - das einem aber den Spielspaß gehörig vermiesen kann. Aus diesem Grund sehen wir uns auch gezwungen, den Spielspaß pauschal um 2.5 Punkte abzuwerten. Je nachdem wie oft der Bug tatsächlich auftritt, verringert sich der Spielspaß sogar noch weiter nach unten. Woran erkenne ich nun diesen Speicherbug? Ganz einfach, ihr wollt speichern und Soul Calibur III kann euren Speicherstand nicht mehr lesen. Stattdessen fordert es euch auf, diesen über den Browser im Systemmenü zu löschen. Was das heißt, sollte jedem klar sein. Der gesamte Spielfortschritt ist futsch. Eine Katastrophe sondersgleichen, zumal noch nicht einmal wirklich geklärt ist, wieso, warum und weshalb er überhaupt auftritt. Richtig beschämend ist der Fall jedoch für Namco, da zwischen den Erscheinungsterminen in Nordamerika, Japan und Europa einige Zeit lag und man den Bug hätte zumindest in der europäischen Version auslöschen können. So darf sich aber der Spieler damit herumschlagen. Da selbst ich davon nicht verschont blieb und die Ursache des Fehlers nicht auszumachen ist, habe ich regelmäßig den Speicherstand auf eine andere Memorycard kopiert. Im Schadensfall kann man den beschädigten Speicherstand durch den vorher Gesicherten ersetzen. Ziemlich nervig, aber zum Glück recht zuverlässig. Deswegen gibt es nur eine "moderate" Abwertung des Spielspaßes, da mit dieser Methode im Schadensfall nur unwesentlich Spielfortschritt verloren geht. Ohne eine zweite Memorycard würde ich Soul Calibur III allerdings gar nicht erst anfassen.

FAZIT:

Soul Calibur III hätte das beste „Soul Calibur“ werden können. Wenn man es ganz genau nimmt, ist es das sogar geworden, aber durch den katastrophalen Speicherbug müssen wir das Spiel einfach abwerten. Am eigentlichen Spielinhalt gibt es dagegen nicht viel aussetzen. Unzählige Spielmodi, Charaktere und Arenen erfreuen das Herz eines jeden Soul Calibur-Fans und ohne den Bug gäbe es zweifelsfrei das Prädikat "Bestes Soul Calibur aller Zeiten". So wird es jedoch am spannendsten, wenn man Soul Calibur III lädt und hofft, dass der Speicherstand noch funktioniert. Wer Soul Calibur III spielen will und nur eine Memorycard besitzt, tut gut daran, gleich noch eine Neue dazu zu kaufen, damit man den Speicherstand regelmäßig sichern kann. Ansonsten spielt man nicht nur Soul Calibur III, sondern auch eine Partie Russisch Roulette.

[ Review verfasst von Justicer ]

Pluspunkte:

  • Genialer Modus "Chroniken des Schwertes"
  • Superbe Grafik
  • Vielfalt

Minuspunkte:

  • Speicherbug
  • Für ein Prügelspiel lange Ladezeiten
  • Nur 2 Spieler


Infos zum Spiel
NameSoul Calibur III
SystemPlayStation 2
GenreBeat'em Up
USKab 12 Jahren
Preis59,99 €
PlatinumJa
Release
 22.11.2005
 25.10.2005
 23.11.2005
Spielerzahl2
SpracheEnglisch
Japanisch
TexteDeutsch
Englisch
MehrspielermodusJa
Online spielbarNein
Online FunktionenNein
60HzJa
Vollbild 50HzJa
PAL BalkenNein
Speicherbedarf300 KB
Progressive ScanNein
Dolby ProLogic IIJa
EyeToyNein
HeadsetNein
Mehr...

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Screenshot Galerie
Soul Calibur III
Gameplay
9.5
Atmosphäre
9.5
Grafik
10.0
Sound
9.5
Singleplayer
7.0
Multiplayer
9.0

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