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Midway Arcade Treasures Extended Play
3. Mai 2006

Wenn man den Namen Midway hört, muss man unweigerlich an die Mortal Kombat Serie denken. Brutal, Blutig und mit einem außergewöhnlichen Setting ausgestattet, konnte sich die Reihe seit den frühen Neunzigern behaupten. Wenn dann auch noch die Rede von einer Klassikersammlung ist, freut man sich auf diese Titel eben ganz besonders. Während das restliche also Europa den Spielen entgegen fiebert, sieht die Situation für Deutschland wieder etwas anders aus. Bei uns werdet ihr nämlich kein Mortal Kombat auf der UMD vorfinden, da die Titel teilweise beschlagnahmt und indiziert sind. Somit bleiben 18 Spiele übrig, die allesamt Umsetzungen uralter Arcade Automaten aus dem 8bit Zeitalter sind. Ob sich deswegen noch eine Anschaffung der Sammlung lohnt, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Test.

Die Spiele

Nur Singleplayer:

  • 720°
  • Defender
  • Paperboy
  • Sinister
  • Spy Hunter

Multiplayer tauglich:

  • Arch Rivals
  • Championship Sprint
  • Cyberball 2072
  • Gauntlet
  • Joust
  • Klax
  • Marble Madness
  • Rampage
  • Rampart
  • Toobin
  • Wizard of Wor
  • Xenophobe
  • Xybots

Meine Eindrücke von den einzelnen Titeln

720°

Ich bin ja ein riesiger Tony Hawk Fan und das obwohl ich nicht sonderlich gut bin, doch bei „720°“ musste ich einfach nur lachen. Die Steuerung ist völlig für das menschliche Hinterteil, da sie eigentlich macht, was sie will und nicht das, was ich will. Gas gegeben wird mit der X-Taste und gesprungen wird mit der R-Taste. Mehr gibt und braucht es nicht. Spaß kam zwecks der völlig verhunzten Steuerung jedenfalls keiner auf. Grafisch kommt „720°“ aber recht nett daher und schaut für seine Zeit entsprechend gut aus. Nix für mich...

Wertung: 3/10 Punkten

Arch Rivals

...lässt sich am ehesten als „NBA Jam“ Vorfahre erklären. So besteht jedes Team nur aus zwei Spielern und Regeln scheint es auch keine zu geben. Zumindest wurde kein Foul von mir geahndet. Euch stehen zwei Tasten zur Verfügung, mit denen ihr springt, einen Pass gebt, schießt, oder einen Schlag dem Gegner ins Gesicht drückt. Leider spielt sich „Arch Rivals“ nicht sonderlich prickelnd, da es ziemlich undynamisch wirkt. Dafür gibt es hübsche Animationen, wenn ihr einen Korb versenkt habt. Zu zweit vielleicht ganz witzig, aber alleine fehlt einfach eine bessere Spielbarkeit.

Wertung: 2/10 Punkten

Championship Sprint

Kennt noch einer RC Pro Am? So in etwa dürft ihr euch „Championship Sprint“ vorstellen. Ihr flitzt in der Draufsicht über diverse Parcours und müsst eure Kontrahenten hinter euch lassen. Die Streckenführung wird natürlich immer komplizierter und wenn ihr zuviel die Bande küsst, explodiert euer Flitzer. Grafisch kommt das Spiel zweckmäßig daher und die Steuerung ist nach einer kleinen Eingewöhnungszeit recht passabel. Brauchen tut ihr sowieso nur das Steuerkreuz und den X-Button für das Gasgeben.

Wertung: 4/10 Punkten

Cyberball 2072

...ist ein simples Football Spiel, welches, wie der Name schon verrät, in der Zukunft angesiedelt ist. Ihr tretet mit allerlei Robotern an und müsst nach stark vereinfachten Football Regeln, das Ei in die gegnerische Zone befördern. Dazu steht euch nur die X-Taste zur Verfügung, wobei ihr nach jedem Spielzug euch eine neue Taktik „ausdenken“ dürft. Football light mit nervigem Sound und nicht sonderlich hübscher Präsentation. Ich fand es nicht so prall.

Wertung: 3/10 Punkten

Defender

Hier kommt ein wahrer Klassiker auf euch zu! „Defender“ ist auch eines der wenigen Spiele auf dieser Collection, die trotz des Alters noch viel Spaß machen. So ballert ihr euch horizontal durch die Levels und zündet ab und an eine Smart Bomb, um die Gegner zu neutralisieren, die euch zu nahe gekommen sind. Zudem dürft hier bei „Defender“ entweder nach links oder rechts fliegen und mittels der Dreieck- Taste könnt ihr euch an eine zufällig Stelle teleportieren. Grafisch ist das Spiel natürlich veraltet, aber trotz des Weltraumsettings und der wenigen Farben recht bunt geraten. „Defender“ schaltete ich immer wieder gerne ein und sei es nur, um ein paar Aliens in den Allerwertesten zu treten.

Wertung: 6.5/10 Punkten

Gauntlet

Auf so ziemlich jeder Konsole gab es ein „Gauntlet“ Spiel oder einen prüden Abklatsch. Das Spielprinzip dürfte daher eigentlich niemand unbekannt sein. Ihr zieht mit eurem Helden und nach Möglichkeit drei weiteren Mitstreitern durch düstere Dungeons und beseitigt diese von bösen Monstern. Dabei gibt es auch viele Schätze zu entdecken und einzusammeln. „Gauntlet“ ist ein wahrer Multiplayer Hit, der alleine aber schnell an Reiz verliert. Wer jedoch drei Freunde mit PSP und der „Midway Arcade Treasure Extended Play“ hat, wird hier seinen Spaß haben. Bei diesem Titel vermisst man deutlich eine Game-Sharing Funktion.

Wertung: 3/10 Punkten

Joust

Kommen wir nun zum letzten Spiel der „Midway Arcade Treasure Extended Play“ UMD. Ihr nehmt auf einer Art Straße platz und lasst mit der X-Taste eure Flügel schlagen. Nun gibt es natürlich auch Gegner die besiegt werden wollen und dies geschieht, indem ihr mit eurem Vogel auf dem Gegner landet. Klingt schwer? Ist es auch. Man benötigt viel Geschick und Übung, um Herr über die Gegner zu werden. Mein Fall war es nicht, da ich dafür nicht die nötige Geduld mitbringe.

Wertung: 2/10 Punkten

Klax

Das Spiel erschien bereits 1989 und die Aufgabe des Spielers besteht in diesem Knobel-/Logikspiel darin, jeweils mindestens eine Dreierreihe gleichfarbiger Steine zu bilden. Dabei ist es egal, ob die Reihe vertikal, horizontal oder diagonal ist. Die Steine fallen hier jedoch, wie sonst üblich, nicht von oben herab, sondern nähern sich aus einem Pseudo 3D Raum von hinten nach vorne, wie auf einem Laufband. Mit Hilfe eines Paddels, auf dem man bis zu fünf Steine gleichzeitig stapeln kann, könnt ihr die Steine nun auf eurem Spielfeld platzieren. Erreicht ihr eine bestimmte Höhe, heißt es Game Over. Es geht allerdings nicht nur um Punkte, sondern auch darum, bestimmte Aufgaben zu erfüllen (z.B. sechs diagonale Reihen bilden, oder mindestens zehn Reihen bilden usw.). Wie es bei vielen Spielen aus diesem Genre der Fall ist, macht auch „Klax“ ziemlich schnell süchtig.

Wertung: 6/10 Punkten

Marble Madness

...dürfte eigentlich jedem bekannt sein. Ihr steuert eine Kugel mit Hilfe des Analognubs oder dem D-Pad durch labyrinthähnliche Levels und weicht Gegnern und Schluchten aus. Mit der X-Taste wird eure Kugel schneller, während ihr mit der O-Taste hoffentlich noch vor einem Abgrund bremsen könnt. Leben habt ihr hier unendlich, doch das Zeitlimit ist ziemlich kapp bemessen. Wer eine ruhige und sichere Hand hat, wird hier seine Freude haben.

Wertung: 3/10 Punkten

Paperboy

Im Jahr 1985 haben wahrscheinlich viele Jugendliche ihr sauer verdientes Taschengeld (vom Zeitungsaustragen) in diesen Automaten gesteckt. Für mich etwas unbegreiflich, da die Steuerung in meinen Augen nicht sonderlich spielerfreundlich ist. Ihr fahrt mit eurem Drahtesel eine isometrische Straße entlang und müsst mit der X-Taste die Zeitungen in die Briefkästen werfen. Dabei solltet ihr allerhand Gefahren, wie spielenden Kindern, Autos oder Hydranten ausweichen. Falls ihr einem Hindernis zu nahe kommt, könnt ihr nur noch hoffen, dass die O-Taste und die Bremse richtig funktionieren. Spielt sich auf der PSP nicht so toll.

Wertung: 2/10 Punkten

Rampage

Auf dem Saturn zockte ich immer gern „Rampage World Tour“ und somit war der Titel auf dieser Collection auch der erste, den ich angespielt habe. Anfangs war es ja noch ganz witzig, die Häuser kurz und klein zu schlagen, aber irgendwie ist das doch immer alles dasselbe und dank fehlender Musikuntermalung war für mich dann schnell die Luft wieder raus. Die Steuerung geht jedoch in Ordnung und zu dritt kann man sicherlich noch etwas Spaß haben.

Wertung: 3/10 Punkten

Rampart

Das einzige Spiel aus den 90igern hat mir auch gleich mit am Besten gefallen. Eure Aufgabe ist hier ziemlich einfach: Ihr sucht euch eine Burg aus und bestückt sie mit Kanonen. Nun heißt es, volles Rohr und mit aller Feuerkraft auf die herannahenden Schiffe ballern. Nach der kurzen Actionsequenz müsst ihr unter Zeitdruck eure Burg wieder auf Vordermann bringen, indem ihr zum Beispiel neue Mauern errichtet. Habt ihr eure Burg lückenlos repariert, dürft ihr neue Kanonen platzieren. Wenn ihr gut seid, könnt ihr zusätzlich eine angrenzende Festung einmauern und diese ebenfalls als Burg benutzen. Nach dieser Reparatur- und Bauphase geht es in die nächste Runde, wo ihr wieder aus allen Rohren feuert, um euer Heim zu schützen. Einfach und trotzdem genial. „Rampart“ kann man übrigens auch mit bis zu drei Freunden spielen. Die Grafik ist größtenteils zweckmäßig, aber bei den Actionsequenzen gibt es auch mal etwas für das Auge. Leider ist die die Steuerung während der Aufbauphase sehr hakelig geraten.

Wertung: 6.5/10 Punkten

Sinistar

Ziemlich hektisch, dachte ich gleich beim ersten Anspielen. Aber auch später erschien mir das Spiel auf dem kleinen PSP Schirm zu schnell und irgendwie zu unkontrollierbar. Ihr fliegt im Asterorids Stil mit einem kleinen Raumschiff umher und müsst kleinere Feinde und Gegenstände zerstören, um genügend Power zu sammeln, um den Sinister (der Endboss) zu besiegen. Wie schon erwähnt, ist das Spielgeschehen aber verdammt hektisch und Spielspaß kam mangels mieser Übersicht nicht auf. Dafür gibt es wenigstens coole Sprachsamples.

Wertung: 3/10 Punkten

Spy Hunter

...hatte ja auf der Playstation 2 schon ein Revival gefeiert und war dort auch in der originalen Version auf der DVD versteckt. In der Midway Arcade Treasures Extended Play Sammlung müsst ihr den Titel nicht erst frei spielen, wobei es besser versteckt geblieben wäre. Spy Hunter erschien mir nicht sehr spaßig und ist zudem, wie der Playstation 2 Nachfolger, sehr schwer. Ihr flitzt mit eurem Superauto, das jede Menge Gagdets an Bord hat, über einen Highway und schaltet hunderte von Gegnern aus. Ab und an fahrt ihr noch in euren Versorgungstruck, um neue Waffen zu bekommen und euer Fahrzeug zu reparieren. Simple Action, die etwas veraltet wirkt.

Wertung: 3/10 Punkten

Toobin

… bietet auf dieser Sammlung die schönste und bunteste Grafik. Dazu gesellen sich noch ein fröhlicher Soundtrack und eine coole Spielidee. Ihr rauscht in einem Gummireifen einfach einen Fluss hinunter und müsst dabei etlichen Hindernissen ausweichen. Euren Weg kreuzen unter anderem Angler, Indianer mit Pfeil und Bogen, Baumstämme, Schlangen oder ganz witzig, z.B. „Das Ding aus einer andern Welt“. Die Steuerung ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig und ein wenig schwierig. So bewegt ihr mit der X-Taste die linke Hand zum Vortrieb, während ihr mit der Vierecks-Taste die linke Hand zum Abbremsen betätigt. Umgekehrt benutzt ihr die Kreis- und Dreiecks-Taste mit der rechten Hand. Mit den L- und R-Tasten könnt ihr zudem Dosen verschießen und so euren Kontrahenten lähmen. Das witzige an „Toobin“ ist auch, das ihr die PSP vertikal halten müsst. Dadurch habt ihr natürlich auch einen besseren Überblick über die Strecke. Die Levels sind zudem recht lang geraten und verändern sich innerhalb einer Stage auch sehr stark. So schwimmt ihr bereits im ersten Level durch einen Dschungel, eine Stadt und durch eine Wildnis, die entfernt an Kanada erinnert. Im zweiten Level geht es von der Antarktis über Arabien bis hin zur Hölle. Ein Steinzeitlevel darf natürlich auch nicht fehlen. Am Ende jedes Abschnittes wartet dann eine riesige Strandparty mit heißen Girls und gegrillten Würstchen auf euch. Wenn die Steuerung in Fleisch und Blut übergegangen ist, macht die Wasserfahrt ziemlich viel Spaß.

Wertung: 6/10 Punkten

Wizard of Wor

In einer Art Labyrinth muss der Spieler alleine, oder mit der CPU (alternativ auch mit einem zweiten menschlichen Spieler) gegen böse Monster kämpfen, um schließlich dem Oberboss, also dem namensgebenden Zauberer gegenüberzustehen. Es tauchen immer wieder Monster auf, die sich unsichtbar machen können. Hier hilft nur ein Blick auf das Radar, um sie zu entlarven. Grafisch kommt das 1981 erschienen Spiel sehr zweckmäßig daher. Die Labyrinthe schauen aus, als ob man sie geradewegs aus Pac-Man geklaut hat und schießt man einen dicken Brocken ab, ist der Epilepsieanfall nicht mehr weit. Ihr solltet jedoch nicht wahllos um euch ballern, da die eigenen Schüsse eurem Partner nicht sonderlich gut tun und er durch euer „Friendly Fire“ sogar sterben kann. Erinnert stark an „Gauntlet“.

Wertung: 2/10 Punkten

Xenophobe

Hier hat man sich wohl die Alien Filme als Vorlage genommen, da die Gegner glatt von H.R. Giger stammen könnten. Spielerisch bekommt ihr leichte Actionkost geboten, welche allerdings schnell langweilig wird. Ihr ballert euch von Raum zu Raum und irgendwann seid ihr mit der Raumstation fertig und fliegt zur Nächsten. Dazu stehen euch diverse Waffen wie Pistole, Laser Gun oder Sprengstoff zur Verfügung. Grafisch ist das Spiel etwas zwiespältig. Eigentlich kommt die Grafik mit netten Animationen recht hübsch rüber, aber leider ist der Bildschirmausschnitt sehr klein. „Xenophobe“ wurde als Drei-Spieler-Spiel entwickelt und ihr seht immer die drei Bildschirmausschnitte, auch wenn ihr nur alleine unterwegs seid. Zum reinschauen war es für kurze Zeit recht spaßig, aber keineswegs gut.

Wertung: 4/10 Punkten

Xybots

In diesem Pseudo-3D Spiel, lauft ihr durch etliche Gänge und feuert ordentlich Schrot auf die Gegner. Mittels der L- und R-Taste könnt ihr das Blickfeld immer jeweils zu 90° drehen, was jedoch nicht sonderlich gut für die Übersicht ist. Es sind halt nur 90° Drehungen möglich und einen Gegner zu treffen, der genau am Rand steht, ist dadurch wirklich nicht leicht. Dennoch mach „Xybots“ eine Zeit lang Spaß und hat irgendwie einen coolen Style. Das Spiel erschien 1987 und kommt grafisch recht angenehm daher, dafür dass es sich um eine Pseudo-3D Optik handelt. Der Bildschirmausschnitt ist allerdings zu klein für meinen Geschmack. Nett sind übrigens auch die kleinen Sprachsamples. „Xybots“ ist immer mal wieder eine kleine Runde wert, auch zu zweit.

Wertung: 5/10 Punkten

Aufmachung der Compilation?

Tja, hier schauen Retro Fans so ziemlich in die Röhre, da es keinerlei Bonusmaterial gibt. So findet ihr weder Artworks, noch Werbeflyer, Interviews, Musikstücke oder sonstige nette Gimmicks auf der UMD. Zudem ist das Handbuch nur in schwarz/weiß, was ich bei einer Retro Sammlung überhaupt nicht verstehen kann! Das Hauptmenu ist auch äußerst öde gestaltet und bietet nicht einmal eine musikalische Untermalung. Die Umsetzung der einzelne Spiele scheint aber sehr originalgetreu zu sein, wobei die Steuerung bei einigen Titeln nicht ganz gekonnt auf die PSP übertragen wurde. Das liegt allerdings auch daran, dass einige Spiele früher zum Beispiel auf einen Trackball zurückgegriffen haben. Warum die Sammlung mit ihren kilobytegroßen Spielen kein Game-Sharing unterstützt, bleibt mir auch ein Rätsel. Gerade dieses Feature hätte die Wertung noch etwas anheben können.

FAZIT:

„Midway Arcade Treasure Extended Play” gehört in die Kategorie Spiele, die man heutzutage nicht wirklich mehr braucht. Das liegt primär einfach daran, dass die Titel einfach zu alt und zu verstaubt sind. Hätte Midway die Klassiker etwas aufpoliert (wie Namco es mit einigen Spielen in der 50th Anniversary Collection getan hat), würde die Wertung anders aussehen. Weiterhin wiegt der Verlust von “Mortal Kombat I-III” in der deutschen Fassung schwer und aufgrund der lieblosen Aufmachung kann man dem Hersteller durchaus Abzocke vorwerfen. Einzelne Lichtblicke wie „Klax“, „Rampart“ und „Toobin“ können diese Sammlung nicht vor der (unter)durchschnittlichen Wertung retten. Kurz gesagt: Finish him!

[ Review verfasst von Shagy ]

Pluspunkte:

  • Ohne „Mortal Kombat“, in Deutschland frei verkäuflich
  • Old School Gameplay
  • Budgetpreis

Minuspunkte:

  • Kein Mortal Kombat
  • Schwache Präsentation
  • Kein Game-Sharing


Infos zum Spiel
NameMidway Arcade Treasures Extended Play
SystemPlayStation Portable
HerstellerMidway
EntwicklerDigital Eclipse
GenreAction
USKab 6 Jahren
Preis29,99 €
PlatinumNein
Release
 15.02.2006
 13.12.2005
Spielerzahl4
SpracheNicht vorhanden
TexteEnglisch
MehrspielermodusJa
InfrastructureNein
Ad-hocJa
Game-SharingNein
DownloadcontentNein
Memorystick128 KB
HeadsetNein
Mehr...

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Screenshot Galerie
Midway Arcade Treasures Extended Play
Gameplay
5.0
Atmosphäre
3.0
Grafik
2.0
Sound
3.0
Singleplayer
4.0
Multiplayer
4.5
 

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