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Splinter Cell: Pandora Tomorrow (Multiplayer)
11. Juni 2004

Splinter Cell: Pandora Tomorrow (abgekürzt mit SC PT)

Multiplayer (aka -the Art of War-)

Es war damals Metal Gear, welches das Stealth-Genre erfand. Splinter Cell: Pandora Tomorow erfindet ebenfalls etwas neu, und zwar den „Stealth Multiplayer“. Wie jetzt, ihr wißt nicht was „Stealth Multiplayer“ ist? Nun gut, ich werde es euch erklären. Normale Multiplayer-Möglichkeiten wie Deathmatch, Capture the Flag etc. gibt es ja mittlerweile in jedem zweiten Videospiel.

Anstatt jedoch wieder einen uninnovativen Multiplayer vorgesetzt zu bekommen, bietet Pandora Tomorrow eine neue (erfrischende) Online-Erfahrung. Man kann anfangs zwischen dem Online- und dem LAN-Multiplayer wählen. Insgesamt können max. 4 Leute spielen, pro Team zwei. Positiv finde ich den Trainings-Modus, in diesem kann man vor seinem ersten Online-Spiel etwas trainieren.

Die Spielmodi

In SC PT gibt es drei verschieden Multiplayer-Spielmodi, welche sich im Grunde aber nur gering voneinander unterscheiden.

  • Neutralisations-Modus
    Die Spione müssen es schaffen, die ND133-Behälter zu neutralisieren. Die gesamte Prozedur ist relativ zeitaufwendig und die Söldner werden ab Beginn der Neutralisation von dieser in Kenntnis gesetzt .
  • Sicherstellungs-Modus
    Auch hier geht es wieder um die ND133-Behälter, diesmal müssen die Spione sie jedoch entfernen und zu ihrem Starpunkt zurück bringen.
  • Sabotage-Modus
    Hier gilt es die ND133-Behälter mit Hilfe eines Modems zu neutralisieren, dieses muss neben der Aufbewahrungsstation der Behälter angebracht werde.

Die Grafik

Die Grafik vom SC PT Multiplayer-Modus kann zwar nicht mit der des Singleplayers mithalten, ist aber trotz allem alles andere als schlecht. Die Bewegungen sind butterweich und nette Schatten-Effekte sind ebenfalls mit von der Partie. Lediglich die immer gleichen Innenraum-Texturen sind ein kleiner Kritikpunkt. Die unterschiedlichen Maps sind allesamt sehr gut designed und spielen sich ausgezeichnet. Vom Museum über Fabrikanlagen bis hin zu einem Kino wird jede Menge geboten. Unter`m Strich kann man über die technische Umsetzung nicht meckern...

Die Teams

Da Sam Fisher selten Platz in seinem Termin-Kalender hat, musste für den Multiplayer jemand anderes her. Online bekämpfen sich die Shadow-Net Einheit (die Spione) mit den Söldnern. Zwei Gruppen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten:

Spione (Shadownet):

Die Spione steuert man aus der Third-Person, also genauso wie den guten Sam im Singel Player. Dementsprechend hat man auch eine ziemlich gute Übersicht über das Geschehen um einen herum. Die Spione sind deutlich beweglicher als ihre Feinde, denn sie klettern, hangeln und hüpfen durch die Gegend wie ein frisch gebadetes Äffchen in der Paarungszeit. Fast alle von Fishers Moves haben es auch bis zu den Spionen geschafft.
Um euch einen kleinen Überblick über die „Features“ der Spione zu geben, hier mal eine Auflistung ihrer „Gadgets“ und „Moves“:

Gadgets

  • Headset
    Dieses Gadget steht beiden Teams zur Verfügung. Der Zweck ist einfach, perfekte Synchronisation des gemeinsamen Vorgehens. Ist der Spieler in Besitz eines Headsets, kann er sich per Druck auf die SELECT-Taste mit seinen Teamkollegen unterhalten und ausführliche Strategien planen.
  • EMP-Granate
    Einmal abgefeuert, setzt die EMP Granate einen elektro-magnetischen Rauch frei. Dieser stört sämtliche elektrische Geräte, welche sich im Explosionsradius befinden. Das heißt Überwachungskameras, Laserminen, Bewegungsmelder und die Helmkameras der Gegner sind vorübergehend deaktiviert. Diese Granate kann, richtig eingesetzt, den Spionen einen enormen Vorteil verschaffen. Leider ist die Wirkungsdauer begrenzt und nach einiger Zeit nehmen alle Geräte wieder ihre Funktion auf.
  • Nachtsicht (Restlichverstärker)
    Wie der Name schon sagt, mit diesem Gerät kann man selbst bei kompletter Dunkelheit die Umgebung noch bestens erkennen. So fällt es den Spionen leicht, sich nur in dunklen Breichen zu bewegen, denn sie sehen stets genug. Lediglich von grellen Lichtquellen (etwa Scheinwerfern) sollte man sich während der Benutzung dieses Gadgets fern halten.
  • Tazer
    Die „Tazer“ sind die Standart-Munition des Gewehres der Spione . Wenn das Opfer getroffen ist, bekommt es einen Stromstoß und kann sich eine Weile nicht mehr bewegen.
  • Wärmebildgerät
    Die Funktionsweise ist im Grunde der des Nachtsichtgerätes ähnlich, jedoch wird hier kein Restlicht verstärkt. Das Wärmebildgerät verdeutlicht warme Stellen, sei es eine Lampe oder ein Gegner. Die Gegner sieht man damit besonders deutlich, da sie dank ihrer (reichlich vorhandenen) Körperwärme nur so vor sich hin strahlen.
  • Sticky-Cam
    Die Haftkamera ist das zweite Auge eines jeden Spions. Man kann sie als sekundär Munition mit dem Gewehr abfeuern und sie haftet dann dort, wo sie hingeschossen wurde. Einmal platziert, kann man mit ihr in aller Ruhe die Feinde beobachten und sehen ob alles „sauber“ ist. Sollte man aufgrund der Lichtverhältnisse nichts sehen, hat sie ebenfalls ein eingebautes Nachtsicht- sowie Wärmesichtgerät. Sollte man zusätzlich noch das Glück haben, dass sich ein Gegner unmittelbar neben der Kamera befindet, kann sie auf „Knopfdruck“ noch ein Betäubungsgas absondern, welches dem Gegner einen ruhigen Schlaf gewährt.
  • Fernglas
    Das Fernglas dient eigentlich nur der reinen Überwachung. Sollte man einen weit entfernen Bereich observieren wollen, dann ist dies gewiss das richtige Gadget. Denn mit seiner mehrfachen Vergrößerung holt es selbst sehr weit entfernte Objekte „nah ran“
  • Peilsender
    Der Peilsender ist ebenfalls ein äußerst vielfältiges Gadget. Einmal an einem Gegner angebracht, erscheint der Getroffene auf dem Radar. So ist es extreme einfach immer auszuweichen, da man die aktuelle Position des Feindes kennt. Der Peilsender fungiert auch als eine Art Abhör-Wanze, sollte der getroffene Gegner sich per Headset mit seinem Teamkameraden unterhalten, hört man (wenn man ein Headset hat) ihren kompletten Funkverkehr ab. Will man jedoch nur einen bestimmten Bereich überwachen(etwa den Eingang zu einem Raum), kann man den Peilsender auch einfach an einer Wand platzieren.
  • Blend- und Rauch-Granaten
    Nach dem Aufschlag und der daraus resultierenden Explosion sondert die Rauchgranate eine riesen Wolke ab. Gegner, welche sich zu diesem Zeitpunkt unmittelbar in der Wolke befinden, sind wie gelähmt und können sich nur noch träge bewegen. Die Blend-Granate sorgt dafür das sich das Sichtfeld der Söldner (welches sie zum Zeitpunkt der Explosion hatten) einbrennt. Das heißt, sie sehen ihr altes Blickfeld sowie ihr aktuelles übereinander gelegt und verschwommen. Anders gesagt: Sie sind nahezu blind. Die Wirkung beider Granaten läßt nach einiger Zeit natürlich wieder nach.
  • Lautemitter
    Der Lautemitter gibt viele verschiedene Geräusche von sich, welche denen eines Spions sehr ähneln. Somit lassen sich die Söldner leicht in die Irre führen. Aber er erfüllt auch noch einen anderen Zweck, denn nicht nur die Söldner lassen sich täuschen, nein auch die Überwachungsanlagen (Laserfallen und Co.) gehen unter Umständen davon aus, dass es sich um einen „echten“ Spion handelt und schlagen Alarm.

Moves

Bewegungsmäßig haben die Spione unglaublich viel auf dem Kasten, und zwar so viel, dass es die Grenzen dieses Reviews sprengen würde. Darum habe ich mich entschlossen euch nur die „coolsten“ Moves kurz vorzustellen.

  • Walljump
    Beim „Wall Jump“ läuft man auf eine Wand zu und drückt im richtigen Moment die Dreieck-Taste. Wenn man alles richtig gemacht hat, läuft der Spion nun an der Wand nach oben, sollte sich dabei die Gelegenheit bieten sich festzuhalten, so wird er das tun (etwa ein an einem Vorsprung). Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, stößt er sich am höchsten Punkt der Mauer ab und macht einen Rückwärtssalto. Dieser Move ist bestens geeignet, wenn man von einem Söldner verfolgt wird.
  • Würgegriff
    Sollte man es schaffen, sich unbemerkt von hinten an einen Gegner heranzuschleichen, kann man ihn durch Druck auf die X-Taste in den Würgegriff nehmen. Nun kann man ihn entweder KO schlagen oder versuchen, ihm das Genick zu brechen (die einzige Möglichkeit für die Spione jemanden zu töten!). Jedoch dauert das etwas länger und so kann es vorkommen, dass er sich in der Zeit befreit bzw. sein Team-Kollege ihm zu Hilfe kommt. Nettes Feature hierbei, sollte man selbst sowie das Opfer über ein Headset verfügen, kann man ihm "letzte" Gemeinheiten ins Ohr flüstern.
  • Spagat Sprung
    Auch der altbekannte „Sam-Fisher-Spagat-Sprung“ hat es in den Multiplayer geschafft. So ist es möglich in engen Fluren per Sprung zu entkommen. Denn sobald man diesen Move ausführt, drückt sich der Spion mit seiner gesamten Bein-Kraft von den gegenüberliegenden Wänden ab, er „hängt“ dann quasi in der Luft. Hierbei ist es ihm auch möglich seine Waffen zu benutzen und zwar mit beiden Händen.

Gameplay Spione

Damit ihr mal seht, wie sich die Spione im Multiplayer spielen, beschreibe ich euch hier ein typisches Spion-Spielerlebnis aus Ubisoft´s Online-Welt.

-Jäger und Gejagter-

Ich starte in einem dunklen Schacht mit meinem Team-Kollegen, nach einer kurzen Unterhaltung (Headset sei dank) entschlossen wir uns loszugehen. Nach wenigen Schritten stellten wir fest, dass wir uns in einer Kanalisation befanden. Einen kurzen Augenblick später waren wir auf einem Dach und sahen zwei nebeneinander liegende Heizungsrohre, welche zu einem höher gelegenen Fenster führten. Wir entschlossen uns dazu, dass jeder eines dieser Rohre erklimmt. Oben angekommen erwartete uns bereits die erste Falle der Söldner: Das Fenster war mit einer Lasersperre gesichert (diese verrät den Söldnern sofort unsere Position). Mein Kollege entschloss sich dazu, kopfüber hängend, die Lasersperre zu zerschießen. Da es jedoch nicht so einfach ist kopfüber hängend zielgenau zu treffen, semelte er die ersten drei Schuss in die Wand. Der vierte traf dann, die Sperre war beseitigt. Jedoch wurden durch seine Schüsse die Gegner auf ihn aufmerksam und so kam es wie es kommen musste: kaum hatte er einen Schritt durch das Fenster gemacht, flog ihm schon eine Granate um die Ohren. Er war tot, mein Teamkollege war erledigt. Ich hatte es gerade noch geschafft vom Rohr abzuspringen und mich im Schatten zu verstecken. Da ich jetzt jedoch den Ehrgeiz besaß, meinen Kollegen zu rächen und durch diese Fenster einzudringen, entschloss ich mich dazu, einen Peilsender durch das Fenster zu feuern. So konnte ich zum einem erkennen das sich im Raum nun beide Söldner befanden und zum anderen ihr Gespräch belauschen. Was ich dort hörte tat mir jedoch nicht wirklich gut, denn sie redeten darüber, erstmal die Stellung zu halten. Mir bliebt nicht anderes übrig als eine Sticky-Cam durch das Fenster zu schießen und mit dieser einen Betäubungs-Qualm auszustoßen. Die beiden Gegner schliefen nun und ich konnte meinem Weg fortsetzen...

Dieser kleine Bericht sollte euch einen Eindruck über die Fähigkeiten des Spions vermitteln.

Söldner (ARGUS-Team):

Die Söldner steuert man aus der Ego-Perspektive, dass heißt man ist in seinem Sichtfeld den Spionen gegenüber deutlich eingeschränkt. Auch bewegungsmäßig sind die Söldner nicht sonderlich agil, außer „hüpfen“ (jedoch nicht hoch), normal laufen sowie geducktem Laufen haben sie nichts weiter drauf. So ist es einem als Söldner nicht möglich, auch nur annähernd so gekonnt durch die Gegend zu schleichen wie ihre Gegner es machen. Aus diesem Grund werde ich ihre Bewegungen auch nicht weiter erläutern. Ein riesiger Vorteil der Söldner ist, dass sie ihre Gegner töten können. Sie schießen mit richtiger Munition (die Spione nur mit Teasern). So ist es für einen Söldner einfach, mit einigen Kugel den Gegner zu töten. Dafür verfügen sie nur über eine begrenzte Menge an Munition, sollte diese verschossen sein, muss man sich erst mal wieder neu eindecken. Auch die Söldner haben eine nette Auswahl an Gadgets, welche ich euch ebenfalls nicht vorenthalten möchte.

Gadgets

  • Helm-Lampe
    Bei den Söldnern ist auf dem Helm eine Lampe angebracht, dank dieser kann man schnell und effektiv dunkle Ecken (und somit perfekte Verstecke der Spione) ausleuchten.
  • Minen
    Besonders gemein sind die Minen der Söldner. Denn richtig platziert gehören sie zu den gefährlichsten Waffen der Söldner. Man kann sie mit zwei unterschiedlichen Modi aktivieren: Zu einem wäre da der Laser-Modus, bei diesem geht von der Mine ein Laserstrahl aus und sollte dieser von einem Gegner durchkreuzt werden, explodiert sie. Der andere Modus ist der „Näherungs-Modus“, hierbei explodiert sie wenn sich der Gegner zu nahe an ihr dran befindet. Jedoch gibt sie ein lautes (kaum zu überhörendes) Piepen von sich, was den Spion warnt.
  • Laserfalle
    Die Laserfalle ist im Grunde nichts anderes als eine Laser Mine ohne die Explosion. Auch von dieser Falle geht ein Laserstrahl aus, sollte er unterbrochen werden, wird der „Eindringling“ als roter Punkt auf dem Radar der Söldner angezeigt. Im Prinzip ist die Laserfalle das gleiche wie der Peilsender (von den Spionen), nur dass man die Spione nicht abhören kann.
  • Magnesium Fackeln
    Diese Fackeln erleuchten für eine kurze Zeit sehr hell. Dieses Gadget ist ebenfalls bestens dazu geeignet, die potentiellen Verstecke der Spione auszuleuchten.
  • Phosphor-Granate
    Diese Grante erzeugt eine große grüne Rauchwolke, jede Person die durch diese hindurch geht (bzw. von ihr eingehüllt wird) ist mit einem grünem Staub behaftet. Dieser sorgt dafür, dass man die Person selbst in absoluter Dunkelheit noch bestens erkennt. Abgesehen davon hinerläßt der Getrofende noch grüne Fußspuren auf dem Boden. Die Phosphor Granate ist also bestens geeignet, um die agilen Spione zu „markieren“.
  • Bewegungs-Erfassungsgerät
    Hierbei handelt es sich um ein „Sichtgerät“ . Sobald man es aktieviert sieht man die komplette Umgebung rot. Sollte sich jedoch etwas bewegen (etwa der Spion) wird das sich „bewegende Objekt“ farblich hervorgehoben. So ist es ein Leichtes die Spione zu finden. Negativ ist es jedoch, dass man seinen Team-Kollegen nicht sonderlich gut von dem Gegner unterscheiden kann, so kommt es öfters zu Friendly-Fire .
  • Tazer
    Auch die Söldner können den Tazer benutzen, seine Funktionsweise ist jedoch nicht anders als die des Tazers von den Spionen.
  • Elektromagnetisches- Erfassungsgerät
    Bei diesem Sichtmodus werden alle elektr. Geräte hervorgehoben. Sollten die Spione ihre Waffen oder ihre Sichtgeräte (halt alles was Strom braucht) benutzen, sind sie mit dieser Sich besonders gut zu erkennen. Sollten sie jedoch sämtlich Geräte ausgeschaltet haben, sieht man sie nicht.

Gameplay Söldner

Auch hier will ich es euch nicht vorenthalten von einer typischen „Gameplay-Situation“ der Söldner zu berichten.

-Lock and Load-

Das Spiel beginnt. Mein Kamerad hält anscheinend nicht viel von Teamplay, stattdessen stürmt er wie ein Bekloppter los. Ich jedoch suche als erstes die ND133-Behälter (diese sind das Ziel der Spione). Als ich einen von diese gefunden habe, befestigte ich eine Näherungs-Mine an ihm. Nebenbei wagte ich gleich noch einen Blick aus dem Fenster , doch auf dem kleinen Hof war niemand. Kaum waren die ersten Spielminuten vergangen, teilte mir mein Team Kollege per Headset mit das er angegriffen werde. Ich zögerte nicht lange, nach einem kurzem Blick auf mein Radar war der Aufenthaltsort meines Kollegen bekannt. Als ich jedoch am Ort des Geschehens ankam war es schon zu spät, mein Team-Kollege lag bewusstlos am Boden und die Spione längst verschwunden. Ab diesem Zeitpunkt war Funkstille angesagt, denn ich war mir sehr sicher, dass sie ihm eine Wanze verpasst hatten...

FAZIT:

Splinter Cell: Pandora Tomorrow bietet einen überaus spaßigen und ebenso innovativen Multiplayer Modus. Nach einer kurzen Einspielzeit macht er extreme viel Spaß und vor allem hebt er sich endlich von den Einheits-Multiplayer-Möglichkeiten anderer Spiele ab. Der gesamte Multiplayer wirkt eher wie ein selbständiges Spiel, daher bekommt er auch einen eigenen Test spendiert. Alles in allem findet man hier eines der wohl besten Konsolen-Multiplayer-Spiele die es in letzter Zeit auf dem Markt gab.

[ Review verfasst von Flek ]



Infos zum Spiel
NameSplinter Cell: Pandora Tomorrow
SystemPlayStation 2
HerstellerUbisoft
EntwicklerUbisoft
GenreTaktik-Shooter
USKab 16 Jahren
Preis59,99 €
PlatinumJa
Release
 11.06.2004
 16.06.2004
 07.04.2005
Spielerzahl4
SpracheDeutsch
TexteDeutsch
MehrspielermodusJa
Online spielbarJa
Online FunktionenNein
60HzNein
Vollbild 50HzJa
PAL BalkenNein
Speicherbedarf97 KB
Progressive ScanNein
Dolby ProLogic IIJa
EyeToyNein
HeadsetJa
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