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Battlefield: Bad Company
2. Februar 2009

Leute für irgendetwas zu bestrafen, ist immer so eine Sache. Kleinen Kindern haut man auf die Finger, wenn sie ihr Glas Milch umwerfen. Wenn sie im Grundschulalter aufmüpfig werden, wird die Super Nanny gerufen, die sie auf die stille Treppe verfrachtet. Und großen Jungs nimmt man einfach ihr liebstes Spielzeug weg. Was aber macht man mit Soldaten, die ordentlich Dreck am Stecken haben? EA und die schwedischen „Battlefield"-Macher von DICE haben sich da was ausgedacht: sie packen die Problemkinder der U.S. Army in die B-Company und schicken sie auf eine Mission.

In schlechter Gesellschaft

Gestatten? Preston Marlowe, der Frischling in der B-Company - B steht in diesem Fall für „bad" . Man kann also ahnen, dass es sich bei euren Kollegen nicht um unbeschriebene Blätter handelt. Die Arbeitskollegen sind natürlich der Meinung, dass das, was sie verzapft haben, gar nicht so schlimm sei. Riesige Munitionslager in die Luft sprengen ist eben doch kein Kavaliersdelikt. Warum das Gespann um Anführer Redford, Krawall-Kumpel Haggard und Brillenschlange Sweetwater überhaupt zusammen arbeiten muss, erfährt man im Verlauf der Story à la „Three Kings". Von der Army wird man in einen fiktiven Staat in Osteuropa geschickt, um einen gierigen Söldner namens Legionär dingfest zu machen. Was zunächst nach typischer die-Russen-sind-die-bösen-Story klingt, entpuppt sich schnell als bombige Action-Komödie. Bereits nach wenigen Augenblicken gewinnt „Battlefield: Bad Company" dem Spieler ein Grinsen ab, denn die Jungs gehen äußerst locker miteinander um. Keine Spur vom strammen Militär-Ton. Stattdessen nimmt man sich gegenseitig auf die Schippe und philosophiert über Waffenmodelle und Verschwörungstheorien. Gerade der Humor des Spiels ist einer der dicksten Pluspunkte von „Bad Company", denn die Streit-Hammel Sweetwater und Haggard unterhalten prächtig und schaffen so eine einzigartige Atmosphäre. Als Neuling ordnet man sich natürlich erstmal unter, aber bereits nach den ersten Abschüssen wird man vom Team akzeptiert. Zunächst folgen die vier Jungs einfach den Anweisungen, die ihnen eine zarte Frauenstimme per Headset mitteilt, aber als sie auf einem kleinen Stützpunkt einen Goldbarren finden, entbrennt in ihnen das Goldfieber. Wo einer ist, ist ein Zweiter nicht weit! Auf ihrer Reise decken sie nebenbei sogar noch andere Sachen auf... und das, obwohl der Sergeant doch kurz vorm Ruhestand steht und endlich angeln gehen will.

Mach kaputt, was dich kaputt macht

Mit dem ersten Ballermann in der Hand geht's sogleich ins Kampfgetümmel. Die neuen Freunde erklären einem im Handumdrehen, auf was es ankommt und nehmen Preston mit auf einen Trip, quer durch die osteuropäische Pampa, mit. Auf riesigen Maps gilt es, allerlei Fahrzeuge zu kapern, Söldner auszuschalten und Sachen mit C4 in die Luft zu jagen. Leider kommt im sonnigen Osteuropa schnell optische Langeweile auf, weil sich die Gegenden zu sehr ähneln. Immer die gleichen Kasernen, Wälder und Felder. Einige Abschnitte unterscheiden sich voneinander, aber Siedlungen und Gebirgshänge ähneln sich wie ein Ei dem anderen. Mehr Abwechslung wäre löblich gewesen. Die meisten Einsatzziele bestehen aus Kommandos wie „Gehe zu Punkt A" oder „Zerstöre Objekt B". Was anfangs nicht sehr berauschend klingt, entfaltet schnell eine besondere Faszination. Die riesige Karte ermöglicht es euch, eure Angriffstaktiken quasi frei zu planen. Überschreitet man jedoch die Grenzen des aktuellen Krisengebietes, wird mit Beschuss gedroht. Schließlich soll man ja erst nach und nach die ganze Karte erkunden. Überrascht eure Gegner von hinten, schleicht euch in Lauerstellung durch ein kleines Waldstück an, bemannt einen fahrbaren Untersatz, um mitten in die feindlichen Stellungen hineinzupreschen, oder marschiert geradewegs mit dem Maschinengewehr im Anschlag durch den Vordereingang und stiftet Ärger. Einzige Bedingung dafür ist, dass man den Willen dazu hat, stets unterschiedlich vorzugehen. Leider vermisst man gegen Ende die spielerische Abwechslung. Wer dann aber so frei ist, spontan das Lager der Gegner zu stürmen, sollte sich im Klaren darüber sein, dass das schnell mit dem Bildschirmtod endet. Auf der leichtesten Stufe geht das noch, aber ist man erstmal umzingelt, gestaltet es sich vor allem im letzten Drittel des Spiels immer schwieriger, sich aus der misslichen Lage zu befreien. Rücksetzpunkte gibt es trotzdem reichlich und so entfallen meistens sogar ellenlange Laufwege. Im Eifer des Gefechts sollte man trotzdem regelmäßig in Deckung gehen, um sich eine Heilspritze in den Torso zu rammen. Von diesen hat man zwar unendlich viele, doch braucht es einige Sekunden, bis sie wieder einsatzbereit sind. Inwiefern das alles die Spielerfahrung für Gelegenheitsspieler erleichtert, sei mal dahingestellt. Schlussendlich läuft alles darauf hinaus, dass man die Abwechslung während der Schießereien selber schafft, indem man mal von links und mal von rechts angreift.

Die Auswahl ist groß

Die Wahl der Schießprügel, mit denen man hinter den gegnerischen Linien seine Schandtaten vollführt, ist riesig, fast schon unüberschaubar, da die Waffen ihre kryptischen, aber korrekten Bezeichnungen tragen. Deren Stärke, Magazinkapazität und Ladegeschwindigkeit unterscheidet sich spürbar. Von Pistolen über Präzisionsgewehre, bis hin zu Lasermarkern für Luftangriffe ist alles dabei, was das Herz des Ego-Shooter-Fans aufgehen lässt. Haggard weiß auch noch ganz genau, wie er sich bei seiner ersten Shotgun gefühlt hat: „Ich war der glücklichste Vierjährige in unserem Bezirk!" Natürlich darf man sich auch hinter stationäre MGs und Flak-Geschütze klemmen, um die Scharen an bösen Buben aufs Korn zu nehmen. Gefundene Waffen werden in einer To-do-Liste vermerkt und neue Waffen finden eifrige Spieler, die den kleinen weißen Kreuzen auf der Karte folgen. Für besonders viel Sammlerdrang gibt es sogar Trophäen, welche man beispielsweise erhält, indem man Goldbarren findet und Bedingungen wie „Zerstöre 25 bemannte Fahrzeuge des Gegners" erfüllt. Den Weg zu den Einsatzorten darf man mit verschiedenen Gefährten wie Buggys, bewaffneten LKWs, Humvees, Panzer, Booten, Hubschraubern und sogar - aufgepasst - weißen Golfcaddys bestreiten. Alle Fahrzeuge lassen sich prima steuern und mit den montierten Bordgeschützen heizt man den Gegnern zusätzlich ein. Und während jeder Fahrt ebenfalls dabei: die werten Kollegen mit ihren flapsigen Einzeilern. Wie schön, dass man beim Fahren sogar noch das Radio einschalten kann. Bei netter Musik fährt man gleich doppelt so gern. Auf dem Weg zu den Einsatzzielen lässt sich die Route dann frei wählen: entweder den einsamen Wegen folgen und jede Siedlung säubern oder querfeldein über Stein und Stock. Von Verfolgungsjagden keine Spur, stattdessen trifft man gelegentlich kleinere Konvois, die man aufs Korn nehmen kann. Durch die weitläufigen Wege verschwendet man auf jeden Fall actionhaltiges Potenzial.

Einsatz in drei Wänden

Nun zu dem, was „Battlefield: Bad Company" am meisten ausmacht: die Frostbite-Engine. Mit Hilfe dieses digitalen Gerüsts haben es die Schweden von DICE geschafft, eine Interaktivität zu schaffen, die ihres Gleichen sucht. Holzlatten zerbersten nach Treffern, Mauern zerbröseln, nachdem man mit dem Panzer über sie hinweg gepflügt ist und Raketenwerfer reißen überdimensionale Löcher in die Fassaden der Gebäude - und das physikalisch korrekt! Oft erwischt man sich dabei, wie man einfach aus reiner Zerstörungslust auf harmlose Betonbauten ballert, nur um zu sehen, welchen wahnsinnigen Schaden man anrichtet. Kompromisse muss man dann leider doch eingehen. Gebäude fallen nach vermehrtem Beschuss nicht wie ein Kartenhaus in sich zusammen, denn das Grundgerüst bleibt immer stehen und auch der Boden kann nicht deformiert werden. Wirkt leicht inkonsequent, aber vielleicht sparen sich die Entwickler das für den (indirekt bestätigten) Nachfolger auf. Unser allerliebster Freund wird im Verlauf des Spiels ein alter Bekannter, der schon oft verteufelt wurde. Die Rede ist vom roten Fass. Was in manchen Spielen einfach nur als Kosmetik dient, stellt sich hier als kleine Abrissbirne heraus. Benzintanks und Fässer helfen uns, die Wände einzureißen, und hat man erst einmal angefangen, seine Aggressionen an der Spielwelt auszulassen, freut man sich fortlaufend über jeden roten Freund, den man antrifft. Dass durch dieses spontane Remmi-Demmi der Ego-Shooter-Aspekt etwas vernachlässigt wird, stimmt im Nachhinein etwas nachdenklich. Innovationen sehen natürlich anders aus und deswegen fragt man sich auch, ob man mit der Frostbite-Engine nicht dem Style mehr Aufmerksamkeit als der Substanz zollt. Schließlich ist es problemlos möglich, die Fässer einfach links liegen zu lassen. So ganz missachten will man die dann aber doch nicht, weil man die Gegner ganz schön überrascht, wenn man geradewegs mit dem Kopf durch die Wand stürmt.

Neue Kollegen, gleicher Krawall

Natürlich wird auch auf einen Online-Part nicht verzichtet. „Call of Duty"-Fans frohlocken bei der Vielzahl an Abzeichen und Belohnungen, fünf zur Verfügung stehenden Klassen und einer Menge virtueller Pokale, die man nur online ergattern kann. Großen Anlass zur Kritik gibt allerdings der Umfang der Spielmodi, von denen es nur zwei gibt und von denen einer sogar durch einen Patch (wie die Trophäen) nachgereicht wurde. Nachdem die Spieler erzürnt darüber waren, auf den Battlefield-typischen Conquest-Mode verzichten zu müssen, reichte EA diesen einige Zeit später nach. In diesem Modus geht es ähnlich wie in Capture the Flag zu. Das heißt, dass man verschiedene Punkte auf der Karte einnehmen muss. Im Gold-Rush-Modus hingegen muss man als Angreifer die Kisten in der feindlichen Basis mit Sprengstoff bestücken und dann so lange drauf aufpassen, bis ein großer Knall den Sieg verkündet. Während der Matches fällt auf, dass das Zusammenspiel der verschiedenen Klassen nicht nur gut funktioniert, sondern auch notwendig ist, um erfolgreich zu sein. Gerade das Reparieren der Fahrzeuge ist bei jedem Vorstoß wichtig, um schließlich heil am Ziel anzukommen. Im Gegensatz zum Einzelspieler-Modus kann hier aber nicht jeder Soldat Fahrzeuge reparieren und Heilspritzen benutzen. Die gut 10 Karten sind sehr groß geraten und lassen sogar Platz für Angriffe übers Wasser und Panzerschachzüge zu. Unterhaltungen mit den Kollegen kommen leider nicht so leicht zustande, weil die Headset-Unterstützung fehlerbehaftet ist. Alles in allem geht es etwas ruhiger und gemächlicher als beim Genre-Primus zu. Ob man diese Fehler und den mickrigen Onlineumfang gutheißt, muss jeder für sich entscheiden.

Pornöse Partikeleffekte

Die Frostbite-Engine leistet zwar bereits in Verbindung mit der zerstörbaren Umgebung hervorragende Arbeit, sorgt aber schließlich für ein technisches Gesamtbild, das sich sehen lassen kann. Wer einmal eine Explosion erlebt hat, will schnell mehr davon. Die mit Grießelfiltern überzogene Optik überzeugt durch die monströsen Partikeleffekte und detaillierte Waffenmodelle. Der Sound weiß mit wummernden Explosionen, der gelungenen Synchronisation und krachenden Waffensounds zu gefallen. Selbst ein treibendes Orchester mischt sich regelmäßig ein und lechzt geradezu nach einer 5.1-Anlage - die Kirsche auf dem Eisbecher wären noch Naturlaute von Bächen und Tieren gewesen. KI-Aussetzer kommen ab und an vor, meistens jedoch in den eigenen Reihen. Marlowes Kameraden gönnen sich im Eifer des Gefechts meistens eine Pause und glänzen eher als Sprücheklopfer statt als Soldat. Der Feindeskader hingegen ist recht clever geraten und greift treffsicher an. Auch bei der Steuerung gibt es keinen Anlass zur Kritik. Die Entwickler von DICE haben alle Befehle sinnvoll auf die Knöpfe des Dualshock 3 verteilt und jeder, der mit „Call of Duty" klarkommt, sollte auch hier keine Probleme haben.

FAZIT:

Ich war mir anfangs nicht ganz sicher, was ich vom Spiel halten soll. Die Gefechte könnten noch intensiver sein und gerade die Missionsziele wiederholen sich während der Story schnell. Wer hier Action à la „Call of Duty 4" erwartet, ist auf dem falschen Dampfer. Auf geskriptete Events und lineare Laufwege verzichtet man nahezu komplett, was „Battlefield" schon fast handzahm wirken lässt. Spannende Häuserkampfe kommen nämlich nicht vor, da man sich stets im Freien befindet und das auch noch ohne Wettereinflüsse und eine wechselnde Tageszeit. Zum Glück macht mich als experimentierfreudigen Spieler der Grad der Zerstörung umso mehr an. Aus diesem Grund hatte ich persönlich auch bis zum Ende hin meinen Spaß mit dem Spiel. Die hervorragende technische Performance tut da ihr Übriges. In einem Bereich schlägt „Battlefield" aber „Call of Duty 4", und das ist die Konstellation der Charaktere inklusive dem schrägen Humor von Haggard und Co. Selten habe ich mich in einem Shooter so prächtig amüsiert. Wichtig ist in einem Shooter aber nicht der Humor, sondern straffe Action, und die kommt bis zum Ende etwas zu kurz. Online habe ich so was wie eine Killcam (Ja ja, „Call of Duty 4" hat Spuren hinterlassen, aber der Neue muss sich halt mit dem Platzhirsch messen!) und vor allem mehr Spielmodi vermisst. Deathmatch mag zwar Standartkost sein, was aber nicht heißt, dass dabei Langeweile aufkommen muss. Für mich völlig unverständlich, warum man auf eben diesen Standard verzichtet hat. Ach ja, wenn ich im Singleplayer-Modus schon mit einem Vierertrupp umherziehe, warum gibt es dann keinen Online-Koop-Modus? Der Grund, warum es schließlich nur für eine sieben reicht, ist, dass „Battlefield: Bad Company" einfach nicht stark genug fesselt. Der Spieler wird quasi allein gelassen, ohne dass jemand ihn an die Hand nimmt. Das kann funktionieren, wenn man sich darauf einlässt, verliert aber nach einigen Stunden durchaus seinen Reiz. Irgendwann wird es monoton, trotz kleinerer Heli-Einsätze, die für fehlende Boss-Action entschädigen sollen. Für die Action in diesem Shooter ist man selbst verantwortlich. Es gibt keine Flankenmanöver, Abrissarbeiten und Explosionen, wenn es der Spieler nicht will. Ob jeder daran 10 Stunden lang Spaß hat, kann ich leider nicht sagen.

[ Review verfasst von sirteen ]

.ram Kommentar:

Für meinen Geschmack fällt das Review von Kollege Sirteen viel zu positiv aus. Für mich zählt „Battlefield: Bad Company" nämlich zu den Enttäuschungen des vergangenen Jahres! Warum? Weil uns hier eine halbgare  Tech-Demo zum Vollpreis angedreht wird. Spielerische Abwechslung und vor allem Umfang sucht man zum Beispiel vergebens. Besonders Online enttäuscht das Spiel (den lästige Headset Bug gibt's bis heute) und kann durch die wenigen Spielmodi vor allem längerfristig kaum überzeugen. Aber auch im Einzelspieler-Modus macht das Spiel keine tolle Figur. Die KI der CPU Kollegen ist unter aller Sau (trifft Haggard auch mal was mit seiner Bazooka?), die Missionsziele ähneln sich und sind nichts weiter als Standardkost und die Geschichte kann nicht ihr volles Potential entfalten. Wenn man „Bad Company" mit dem PS2 Vorgänger „Modern Combat" vergleicht, zieht das PS3 Spiel klar den Kürzeren. 

Pluspunkte:

  • Vielzahl verschiedenster Waffen
  • Schicke Grafik und druckvoller Sound
  • Unterhaltsame Story

Minuspunkte:

  • Explosionen und Schießereien verlieren schnell ihren Reiz
  • Optisch wird's schnell eintönig
  • Intensität und mitreißende Momente fehlen


Infos zum Spiel
NameBattlefield: Bad Company
SystemPlayStation 3
HerstellerElectronic Arts
EntwicklerDICE
GenreEgo-Shooter
USKab 16 Jahren
Preis69,99 €
PlatinumNein
Release
 26.06.2008
 23.06.2008
 28.08.2008
Spielerzahl24
SpracheDeutsch
Englisch
TexteDeutsch
Englisch
MehrspielermodusJa
Online spielbarJa
Online FunktionenJa
HeadsetJa
720pJa
1080pNein
Sixaxis Tilt SupportNein
Mehr...

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Screenshot Galerie
Battlefield: Bad Company
Gameplay
7.0
Atmosphäre
8.0
Grafik
8.5
Sound
9.0
Spielspass
7.0
 

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