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Assassin's Creed IV: Black Flag
7. Januar 2014

Auf der PlayStation 4 ist Ubisoft mit nur einem Titel zum Launch vertreten und das ist Assassin`s Creed IV: Black Flag. Wie sich der Titel dabei im Test schlägt, erfahrt ihr bei uns.

Arrrrrr

In Assassin`s Creed IV: Black Flag verschlägt es die Spieler in die Karibik und in das Zeitalter der Piraterie. Dabei darf man die Kontrolle über Edward Kenway übernehmen, welcher sein Glück auf der See sucht und als Pirat die Weltmeere unsicher machen möchte. Die Geschichte beginnt aber erstmal mit einem verlorenen Seekampf und so strandet ihr mit einem merkwürdig aussehenden Mann auf einer Insel und wie sich herausstellt, handelt es sich bei dem Gestrandeten um einen Assassinen. Kurzerhand nehmt ihr euch seiner Habseligkeiten an und schlüpft in die Rolle eines Assassinen und werdet daher in den Konflikt zwischen Assassinen, Templern und dem Königreich hineingezogen. Aus Feinden werden Freunde, aus Freunden werden Feinde und so beginnt die Reise voller wirren Wendungen und vorhersehbaren Enden. Denn die Geschichte hätte zwar durchaus Potenzial, wird aber extrem oberflächlich und in Bruchstücken erzählt, sodass man keinerlei Beziehung zu den Charakteren aufbauen kann und im Grunde ist einem auch egal, was passiert. Da hilft es auch nicht, dass man versucht hat diverse Tode und andere Geschehnisse möglichst dramatisch zu inszenieren, was aber eher schlecht als recht gelungen ist. Die Erzählweise in Bruchstücken ist zudem wohl der übergeordneten Geschichte geschuldet, dass alles im Grunde nur eine Simulation ist. Denn der eigentliche namenlose Charakter sitzt in der Neuzeit in einem Computer und „spielt“. Diese Sequenzen werden immer mal wieder eingeworfen und sind an Belanglosigkeit kaum zu übertreffen und werfen am Ende mehr Fragen auf, als das sie beantworten.

Aye, aye, Piraten sind frei!

Spielerisch versucht sich Assassin`s Creed IV: Black Flag als Open World Spiel zu präsentieren. Dafür steht eine ziemlich große Welt bestehend aus mehreren Inseln zur Verfügung, die ihr alle unsicher machen könnt. Verbunden sind alle Inseln nur durch das weite Meer und so kommt ihr nicht drumherum euch ein Schiff zu suchen, um euch in der Welt fortbewegen zu können. Dabei dürft ihr als Kapitän das Ruder übernehmen und befehligt eine ganze Crew, um Segel einzuholen oder den Anker zu werfen. Das ganze ist wirklich simpel gelöst und der Kampf mit den Wellen oder immer wieder auftretenden Stürmen macht viel Spaß, da man die Trägheit des Schiffs beachten muss und den Wellengang im wahrsten Sinne des Wortes spürt. Hin und wieder trifft man dabei auf einige Schiffe, die einem nicht immer freundlich gesellt sind und so kann man dann zu den Kanonen greifen. Diese befinden sich an den Seiten und an der Front des Schiffes und können per einfachem Tastendruck ausgelöst werden. Hat man dann das Schiff des Gegners entsprechend beschädigt, kann man es entern, indem man auf das andere Schiff springt und die Gegner bekämpft. Hat man diesen Kampf gewonnen, darf man sich am Lager des Schiffes bedienen und anschließend das eigene Schiff reparieren oder z.B. Überläufer in die eigene Crew aufnehmen. Man muss jedoch aufpassen mit wem man sich anlegt, da die gegnerischen Schiffe in unterschiedlichen Größen auftreten und vor allem mit Kriegsschiffen ist nicht zu spaßen. Diese sind nicht nur bis an die Zähne bewaffnet, sondern besitzen auch über eine riesige Crew, welche bekämpft werden muss. Zum Glück kann man sein eigenes Schiff auch aufwerten und beispielsweise Mörser installieren oder die Verteidigungsanlagen verbessern. Leider kann man gegnerische Schiffe nicht übernehmen oder eine eigene kleine Flotte gründen. Trotzdem macht das Fahren mit einem Schiff unglaublich Spaß und wenn man erstmal Gefallen am Entern gefunden hat, wird man jedes vorbeiziehende Schiff plündern möchten.

The Captain Hook Effect

Wenn man sich nicht gerade auf dem Schiff befindet, ist man in Assassin`s Creed IV: Black Flag höchstwahrscheinlich an Land und darf die Städte und Dörfer zu Fuß unsicher machen. Hier gibt es dann unheimlich viele Dinge zu entdecken und zu erledigen. Einerseits gibt es natürlich die Storymissionen, welche die Geschichte vorantreiben. Leider fallen diese nicht besonders toll aus und laufen fast alle nach dem selben Schema ab. Erst wird die Zielperson verfolgt und belauscht, um sie dann am Ende zu eliminieren und das wiederholt sich dann einige male. Eher selten wird man auch mal auf Erkdungstour geschickt oder muss Sachen stehlen. Deutlich besser sieht es da bei den anderen Aktivitäten aus. Hier kann man unter anderem weitere Assassinen-Missionen annehmen, Piraten anheuern, seine Waffen und das Schiff verbessern, Schätze suchen, Collectibles sammeln, Inseln entdecken, Tauchen gehen, Tiere jagen oder eben auf den Weltmeeren alles entern, was bei drei nicht hinter dem Horizont verschwunden ist. Wer also nicht unbedingt Lust auf eine Storymission hat, wird sicher einen anderen Zeitvertreib in der Karibik finden und manche verlieren sich auch völlig darin. 
Leider haben all diese Spielbestandteile mit einigen Problemen im elementaren Gameplay zu kämpfen. So hat sich der bekannte Free Running Modus seit dem ersten Spiel kaum verändert und hat demnach auch heute noch mit einer etwas hakeligen Steuerung zu kämpfen, die oftmals anders reagiert, als man sich das vorstellt. In Verfolgungsjagden kann das schon mal zum Abbruch der Mission führen, weil man z.B. plötzlich ganz anders abbiegt. Ebenfalls verbesserungswürdig ist das Kampfsystem. Dieses basiert auf der Möglichkeit gegnerische Angriffe kontern zu können. Dazu muss eine Taste gedrückt werden und anschließend kann der Gegner mit einer einzigen weiteren Taste erledigt werden. Dadurch dass das Kontern kaum Geschick erfordert, werden Kämpfe eher zur belanglosen Last, als zu einem fordernden Spielerlebnis. Ebenfalls etwas nervig ist die Kollisionsabfrage, welche schon mal dafür sorgt, dass kein Angriff möglich ist, weil die Gegner nicht richtig erkennt werden oder etwas anderes den Angriff oder einen Konter verhindert. Wirklich schlimm ist jedoch die Gegner-KI ausgefallen, welche sich mit einfachsten Tricks aushebeln lässt. Denn selbst wenn man mal gesehen wird, kann man sich durch einfaches Verstecken in einem Busch vor der Nase des Gegners wieder unsichtbar machen. Dadurch werden die vermeintlich schweren Schleichmissionen ziemlich einfach, da die KI total unnatürlich agiert. Natürlich funktionieren diese Gameplayelemente zwar grundlegend, aber eben nicht besonders gut. Viel zu oft muss man sich über Kleinigkeiten ärgern, wodurch Missionen neugestartetn werden müssen. Vor allem zeigen andere Spiele, dass die Mechaniken auch besser gelöst werden könnten. Trotzdem entschädigt die schier unendliche Menge an Aktivitäten für die kleineren Fehler im Gameplay, da es einfach immer was zu entdecken gibt und man so im Grunde ständig mit "Erfolgsmomenten" belohnt werden kann, wenn man sich darauf einlässt. Daher stattet man der Welt gerne einen weiteren Besuch ab.

Online-Segeln? Fehlanzeige!

Wie schon der Vorgänger besitzt auch Assassin`s Creed IV: Black Flag über einen Multiplayermodus. Dort werden die bekannten Mehrspielermodi wie Deathmatch, Capture the Flag & Co. an das Assassinen-Setting angepasst, sodass man beispielsweise immer einen bestimmten Gegner eliminieren muss, welcher aber in der Stadt erstmal gefunden werden will. Dies ist eine nette Abwechslung zu den sonstigen Shooter-Modi in anderen Spielen und funktioniert sogar erstaunlich gut. Zudem gibt es noch einen Wolfsrudelmodus, in welchem man sich in einem Team um diverse Aufgaben kümmern darf. So sollen diverse Zielpersonen ausgeschaltet oder eine Stellung in der Stadt gehalten werden. Jede Runde verläuft also anders und ist durch viel Abwechslung gekennzeichnet. Mit dem richtigen Team kann dieser Modus für wirklich viel Spaß sorgen. Zu guter letzt gibt es noch einen Modus, in dem man sich eigene Szenarien und Spielmodi mittels Reglern und Regeln zusammenstellen kann und diesen nutzt sogar Ubisoft, um in regelmäßigen Abständen neue Wettbewerbe anzubieten. Etwas unverständlich ist jedoch, dass es keinen Modus gibt, in dem man sich mit den Schiffen bekriegen kann. Da hat man schon mal so eine tolle Möglichkeit und nutzt diese nicht.

PS3 oder PS4?

Assassin`s Creed IV: Black Flag ist eines der vielen PS4-Spiele zum Release, welches nebenbei auch noch auf der PS3 erscheint und glücklicherweise erhält man auf der PS4 die deutlich bessere Version. Denn nun sind die Zeiten vorbei, wo man ein verwaschenes Bild mit Aliasing, Tearing und anderen Problemen erhält. Das Spiel läuft in 1080p und mit konstanten 30 Bildern pro Sekunde und das ohne die vorher erwähnten Probleme, was quasi ein Novum in der Assassin`s Creed Serie ist. Denn auf der letzten Konsolengeneration gehörte starkes Tearing zur Tagesordnung und konnte schon mal für Kopfschmerzen sorgen. Außerdem können vor allem die Wettereffekte überzeugen, welche mit realistischem Wellengang, Tornados, Pfützen in Städten usw. immer wieder für Staunen sorgen und stilistisch perfekt eingefangen wurden. Denn wenn z.B. auf hoher See ein Sturm aufzieht, verdunkelt sich nicht nur der Himmel, sondern auch die Wellen schlagen höher und man muss mit diesen wirklich kämpfen und aufpassen, dass man vom Wind nicht weggeweht wird. Insgesamt gesehen ist die Welt toll modelliert und besteht aus vielen unterschiedlichen Städten und Regionen, die allesamt Wiedererkennungswert haben und recht groß ausgefallen sind. Etwas nervig hingegen sind die Ladezeiten während des Spiels. So gibt es zwar theoretisch eine riesige Welt, aber für jede Stadt bzw. Insel muss man nicht zu kurze Ladezeiten in Kauf nehmen, die das ganze Spielgefühl etwas trüben, vor allem da andere Spiele eine ähnlich große Welt auch ohne Ladezeiten hinbekommen.
Soundtechnisch macht das Spiel dagegen einen soliden Eindruck. Es gibt nämlich tolle Sprecher, die man aus diversen Filmen her kennen dürfte. Leider scheint es einen Bug zu geben, wodurch die Sprecher mal englisch und mal deutsch sprechen, was für etwas Verwunderung sorgt, wenn eine Wache oder ein Zivilist erst deutsch und dann plötzlich englisch spricht. Dafür blüht einem das Herz wieder bei der Fahrt auf See auf, wenn die Mannschaft ein Seemannslied anstimmt und so echtes Piratenfeeling aufkommt. Hier kann das Spiel wieder mit der tollen Inszenierung punkten. Alles in allem ist die Soundabmischung aber wirklich gelungen.

FAZIT:

Als Assassin`s Creed 2007 erschien, konnte man mit der großen Welt und der grafischen Pracht sicherlich einige Leute überzeugen. Leider hatte das Spiel damals schon mit diversen Problemen im Gameplay zu kämpfen und nahezu alle davon finden sich auch heute noch in Assassin`s Creed IV: Black Flag wieder. Dazu gehört nicht nur eine eher langweilige Geschichte mit völlig unnötigen Neuzeit-Szenen, sondern eben vor allem das hakelige Klettern, das anspruchslose Kampfsystem, die langweiligen Missionen und dummen Gegner. Wirklich überzeugen können im Grunde nur die Seefahrt, welche toll umgesetzt wurde und die Massen an Geheimnissen. Hier gibt es immer etwas zu entdecken und selbst ohne Hauptgeschichte kann man im Spiel mehrere Stunden verbringen ohne das es langweilig wird. Des weiteren gibt es immer noch einen Online-Modus, der zwar das Rad nicht neu erfindet, aber gekonnt auf das Piratensetting angepasst wurde und weitere Stunden Spielspaß bereiten dürfte. So bleibt Assassin`s Creed IV: Black Flag am Ende ein Spiel mit extrem viel Potenzial und einigen tollen Elemten, welche aber durch die Stagnation im Gameplay behindert werden und viel zu oft für unnötigen Frust sorgen. Wer also vorher schon Spaß mit den Assassin`s Creed Spielen hatte, wird diesen auch hier wieder haben. Kritiker der früheren Spiele werden hier jedoch die selben Probleme wiederfinden.

[ Review verfasst von crack-king ]

Kommentar von .ram:

Jedes Jahr erscheint pünktlich zum Weihnachtsfest ein neues „Assassins Creed“ Spiel. Doch wieviel ist vom Spiel eigentlich neu? Meistens nur das Setting und ein paar Nebenaufgaben. Es handelt sich also mehr um eine Evolution der Marke, als eine Revolution. Doch wie sieht es mit dem neuesten Teil aus?



Der Vorgänger („Assassins Creed 3“) hat mich trotz der interessanten Umgebung (amerikanische Revolution) überhaupt nicht angesprochen. Ewiglange Tutorials, niedriges Framerate, Bugs an jeder Ecke und ein zu überladenes Gameplay schreckten mich nach schnarchigen drei Stunden Spielzeit bereits komplett ab. „Black Flag“ bereinigt einige dieser Sachen. In 1080p und mit stabilen 30 Bildern pro Sekunde sieht die Karibik einfach fantastisch aus und die Action läuft ohne Tearing, Slowdowns oder großartige Ladezeiten über den Bildschirm. Hier merkt man die Power der neuen Konsole. Aber auch der Sound kann begeistern. Die Musik fängt das Flair gut ein, die Seemannsgesänge auf dem Schiff sind lustig und die deutsche Synchronisation ist dank bekannter Kinosprecher mehr als gelungen. Kennway wird zum Beispiel von der dt. Stimme von Gerad Butler gesprochen und kommt richtig toll rüber! Zudem wird man am Anfang nicht mehr mit langweiligen Szenen konfrontiert, sondern darf frühzeitig nach eigenem Ermessen den Piraten mimen. Dabei werden diverse Features (Tauchgänge, Eroberung von Forts) erst nach und nach freigeschalten. Somit ist man zu Beginn nicht überfordert, wird aber mit neuen Aufgaben auch später noch an der Stange gehalten. Nebenbei darf man große Städte erkunden, kleine Inseln plündern, Plantagen ausrauben, auf Walfang gehen und diverse Sachen einsammeln. Es gibt also viel zu tun und man kann sogar schnell die Story aus den Augen verlieren und sich dem Seemannsleben hingeben.

Was mir weniger gefallen hat, war das Missionsdesign der Kampagne. Noch immer ist man auf Gedeih und Verderb den Leveldesignern ausgeliefert und viel zu oft hat man keine frei Hand, in der Art und Weise, wie man eine Mission absolvieren möchte. Das führt zu einigen Trial & Error Abschnitten. Insbesondere, wenn man Schleichen muss, darf man exakt so vorgehen, wie es sich die Entwickler gedacht haben. Von einem Open World Spiel erwarte ich da einfach mehr – insbesondere nach fünf vorangegangenen Teilen, die mehr oder minder, die gleichen Probleme hatten. Die zahlreichen Nebenaufgaben sind dafür abwechslungsreicher und wirken weniger wie Sachen, welche nur dazu dienen sollen, die Spielzeit zu strecken. Vor allem die Seeschlachten funktionieren in Verbindung mit dem Aufrüsten des Schiffes gut. Aber auch die Tauchgänge sorgen für Abwechslung und sind ungemein atmosphärisch. Aber es fällt auch auf, dass Ubisoft stark bei seinen eigenen Spielen kopiert, wie zum Beispiel „Far Cry 3“. Ich muss nicht in jedem Spiel Tiere jagen, um Hilfsmittel herzustellen. Auch das Online-Minispiel „Kennways Flotte“ wirkt ziemlich aufgesetzt, genauso wie die Social-Challenges. Und warum man die „Jetzt-Sequenzen“ in der Ich-Perspektive eingebaut hat, verstehe ich bis heute nicht. „Black Flag“ wäre ein besseres Spiel, ohne diesen ganzen „Virtual Reality“ Kram, der – wie man bei den alten Teilen sieht – weder sonderlich spannend, noch konsequent durchgezogen wurde. Wenigstens braucht man keine Vorkenntnisse, um in der Geschichte mitzukommen. 



Unterm Strich hab ich das Abenteuer aber genossen. Klar, frei von Fehlern ist das Spiel nicht und manches Gameplayelement wirkt unausgegoren oder schlichtweg überflüssig. Doch das frische Setting, der große Spielbereich und die zahlreichen Aufgaben wissen in Verbindung mit der edlen Grafik zu gefallen. Trotzdem sollte sich Ubisoft für das nächste Spiel entweder auf das Kernelement (Assassine sein) konzentrieren, oder es ganz über Bord werfen und dem Spieler freie Hand beim Ausüben der Missionen gewähren. Auch das Free-Running könnte flüssiger von der Hand gehen, denn oftmals läuft Kennway in eine andere Richtung, als er soll. Klar, man arrangiert sich damit und die simplen Zweikämpfe sind spaßig, doch wie gesagt, „Black Flag“ weiß vor allem im Gesamtpaket zu überzeugen und weniger in den einzelnen Gameplayvariationen.

Pluspunkte:

  • Endlich! Piratensetting
  • Seefahrt & Seeschlachten
  • Es gibt wirklich viel zu tun

Minuspunkte:

  • Anspruchsloses Kampfsystem
  • Hakeliges Freerunning
  • Moderne Sequenzen in der Ich-Perspektive



Infos zum Spiel
NameAssassin's Creed IV: Black Flag
SystemPlayStation 4
HerstellerUbisoft
EntwicklerUbisoft Montreal
GenreAction-Adventure
USKab 16 Jahren
PEGI18+
Preis69,99 €
PlatinumNein
Release
 21.11.2013
 12.11.2013
 22.02.2014
Spielerzahl8
SpracheDeutsch
Englisch
TexteDeutsch
Englisch
MehrspielermodusJa
Online spielbarJa
Online FunktionenJa
HeadsetJa
720pJa
1080pJa
Mehr...

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Screenshot Galerie
Assassin's Creed IV: Black Flag
Gameplay
7.0
Atmosphäre
8.5
Grafik
8.5
Sound
8.5
Spielspass
7.0
 

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