EyeToy - So wird die nächste Generation!
Auf der Siggraph 2005 Messe stellt Richard Marks, Special Project Manager bei Sony Computer Entertainment America einige eindrucksvolle Demos zur Zukunft des EyeToys vor.
Die Demos auf einen Blick.
View-Tracking - erlaubt dem Spieler die Ingame Kamera zu steuern, indem er seinen Kopf dreht. Das EyeToy erkennt die Bewegungen und folgt mit dem Spiel automatisch den Drehungen. Dieses feature würde bei der PS2 rund 25% der Power in Anspruch nehmen, aber nichtmal 1% der PS3.
Gestural Interface - Das EyeToy verfolgt und registriert die Bewegungen der Spielerhand. Damit kann man virtuell Objekte manipulieren, ohne einen echten Gegenstand in der Hand zu haben, oder einen Datenhandschuh übergezogen zu haben. Damit kann man das EyeToy auch als Mausersatz nutzen. Marks fügte übrigens dazu, dass das EyeToy auch mehrere Objekte/Bewegungen tracken könnte. Damit könnte man auch beide Hände zum Spielen einsetzen.
Force Field - eine weitere beeindruckende Demo, Marks nutzte seine Arme und Hände um virtuell Zaubersprüche heraufzubeschwören. Hier wurde nur eine Person erkannt und deren bewegungen umgesetzt, eine zweite Person, die sich im Hintergrund befand, konnte das Geschehen nicht stören.
Pottery - Bei dieser Demo formte Marks auf einem virtuellen Drehrad verschiedene Tonfiguren.
Butterfly - Während das Bild des Spielers auf dem Bildschirm erschien, konnte er eine Gruppe von Schmetterlingen vor und hinter dem Abbild bewegen. Somit wurde echte Dreidimensionalität erzeugt.
Bullettime - Wie in matrix konnte Marks in der letzten Demo virtuellen kugeln ausweichen, indem er seinen Körper in die verschiedenen Richtungen neigte. Das EyeToy konnte dann diese Bewegungen erkennen und sie im Spiel umsetzen.
Die Aussichten für das Next-Generation Eyetoy scheinen rosig zu sein, hat man doch viel mehr Ressourcen zur Verfügung, um entsprechende Ideen umzusetzen.
Hier geht es zum Orginal Artikel in englischer Sprache.