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Mission: Impossible Trilogie Box

Paramount hat zum Start der PS3 und des Blu-Ray Zeitalters gleich durchgestartet und veröffentlichte die Mission: Impossible Trilogie in einer Box. Ich schlug da natürlich sofort zu und wollte mich selbst davon überzeugen, ob die nächste Generation des Heimkinos mich wegblasen würde. Ich träumte vom perfekten Bild mit unglaublicher Schärfe und tollen Farben. Ob es Träume blieben oder ich wirklich weggeblasen wurde, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen. Angefangen wird dabei natürlich mit Teil 1 der Serie!

Mission: Impossible



Originaltitel: Mission: Impossible
Regie: Brian De Palma
Darsteller: Tom Cruise, Jon Voight, Emmanuelle Béart, Henry Czerny, Jean Reno, Ving Rhames
Laufzeit: 110
FSK: 12
Ton: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1), Französisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch
Regionalcode: 2
Bildformat: 2,35:1
TV-Norm: 1080p
Produktion: 1996
Erschienen: 2007
Vertrieb: Paramount Pictures
Preis: 50€ (nicht einzeln erhältlich)


Film:
In der ersten Filmadaption der Serie „Mission: Impossible“ (bzw. „Kobra, übernehmen Sie!“, wie sie in Deutschland hieß) dreht sich alles um eine Liste mit CIA Agenten, welche in die falschen Hände zu geraten droht. Ein spezielles Agententeam rund um Ethan Hunt (Tom Cruise) soll den Täter in Prag auf frischer Tat ertappen und hochnehmen, doch leider kommt es zum großen Desaster. Bis auf Ethan geht das komplette Team über den Jordan. Nach dieser verpatzen Mission, wird ihm jedoch alles angehangen und er wird als Maulwurf verdächtig. Nun startet er mit einem neuen Team seine eigene Impossible Mission und will seine Unschuld beweisen und den wahren Maulwurf überführen.

Der Film schafft es wirklich, ein Popcornfilmchen mit einer recht gut gestrickten Geschichte zu sein. Nachdem das erste Team dahingerafft wurde und die Suche nach dem Maulwurf beginnt, gibt es viele Möglichkeiten, wer den nun der Obermacker ist. Dazu gesellen sich viele kleine Subplots, welche in einem sehr brauchbaren Finale münden. Leider merkt man schon beim ersten Teil der Filmserie, dass die Kamera und das Script vorrangig auf Cruise zugeschnitten sind, doch hier noch ein erträgliches Maß herrscht. Das liegt vor allem an Charakterköpfen wie Jean Reno, Jon Voight und auch Ving Rhames.

FAZIT:
Der erste Teil der Filmserie mit Tom Cruise kommt der ursprünglichen TV Serie wohl am nächsten. Hier steht die Action noch nicht so sehr im Mittelpunkt und wird nur im Showdown ordentlich zelebriert. Der Rest des Films besteht nämlich aus spannenden Spionageeinsätzen, welche sehr nervenaufreibend inszeniert wurden. Vor allem der Einbruch ins CIA Hauptgebäude kommt super in Szene gesetzt daher und sorgt auch nach mehrmaligem Sehen noch für schweißnasse Hände.

8/10


Mission: Impossible II



Originaltitel: Mission: Impossible II
Regie: John Woo
Darsteller: Tom Cruise, Thandie Newton, Dougray Scott, Ving Rhames, Richard Roxburgh
Laufzeit: 123
FSK: 16
Ton: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1), Französisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch
Regionalcode: 2
Bildformat: 2,35:1
TV-Norm: 1080p
Produktion: 2000
Erschienen: 2007
Vertrieb: Paramount Pictures
Preis: 50€ (nicht einzeln erhältlich)


Ich will mich gar nicht lange mit der Story aufhalten, da diese Quasi nicht existent ist und eh nur so vor Logiklöchern strotzt. Dieses mal geht es um einen Virus, welcher die komplette Menschheit dahinraffen könnte. Diesen Virus krallt sich Ex-IMF Agent Sean Ambrose (Dougray Scott), der nun das Geschäft seines Lebens machen will. Natürlich hat der IMF was dagegen und setzt Ethan Hunt (Tom Cruise) auf Ambrose an. Vorher muss er jedoch noch seine Ex-Geliebte Nyah ((Thandie Newton) rekrutieren, sich in sie verlieben und letztendlich noch in die Arme des Widersachers führen.

Nach diesem Vorgeplänkelt geht es dann auch schon los mit einem Showdown nach dem anderen. John Woo zerstückelte all seine Hongkong Meisterwerke und bastelte extrem lieblos alles um die ständig dumm grinsende Fönfrisur von Cruise herum. Endlose Zeitlupen, bildschöne Shoot Outs, umherfliegende Tauben und perfekt choreographierte Action. All das was er mit seinem herioc bloodshed Filmen „A better tomorrow“, „Hard Boiled“ und „The Killer“ geschaffen hatte und die ganze westliche Welt kopierte, wird nun seinem Verhängnis. Freut man sich auf der einen Seite über eine gelungene Szene, wird diese sogleich vom übermenschlich wirkenden Cruise mit seinem Dauergrinsen wieder zerstört. In seinen Hongkong Werken gab steht’s auch Menschlichkeit und die Figuren waren weit eg vom perfekten Menschen. Ständig ist man bei M:i II bemüht den Hauptdarsteller ins rechte Licht zu rücken, was einem spätestens nach der Freeclimbing Szene am Anfang bereits auf die Nerven geht. Ich habe ja im speziellen nichts gegen Tom Cruise und finde seine Filme meist recht gut, doch das hier ist einfach nur Mist. Der Film ist die pure Berechnung, doch dabei ohne Seele. Völlig aufgeblasen und wie ein langer Tom Cruise Werbetrailer kommt er daher. Dabei ist er bei weitem einem „Mission: Impossible“ unterlegen, welcher ein wirklich guten Spionage Thriller und trotzdem genug Blockbuster war.

FAZIT:
Oh je. Was hat sich John Woo nur bei diesem Film gedacht? Nachdem sein Hollywood Einstand mit „Face/Off“ ein richtiger Knaller war, serviert er uns nun mit M:i:II ganz großen Schwachsinn! Der Film ist zu lang, zu langweilig und zu dumm. Die Actionszenen können genauso wenig überzeugen wie die Story und die Darsteller. Alles wirkt ungemein peinlich und ist selbst für Cruise Fans sowie Woo Fans wie mich einfach nur ein Graus. Bitte John Woo. Geh – und am besten nimmst du Chow Yun Fat gleich mit - wieder zurück nach Hongkong, denn dort hast du noch wirklich gute Filme gemacht!

3/10


M:i:III



Originaltitel: Mission: Impossible III
Regie: J.J. Abrams
Darsteller: Tom Cruise, Philip Seymour Hoffman, Ving Rhames, Maggie Q, Simon Pegg, Laurence Fishburne
Laufzeit: 125
FSK: 12
Ton: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1), Französisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch
Regionalcode: 2
Bildformat: 2,35:1
TV-Norm: 1080p
Produktion: 2000
Erschienen: 2007
Vertrieb: Paramount Pictures
Preis: 25€ einzeln, 50€ (Boxset mit den ersten beiden Teilen)


Film:
Ethan Hun (Tom Cruise) hat sich mittlerweile vom aktiven Dienst zurückgezogen und führt als Ausbilder im IMF und mit seiner Verlobten und bald Ehefrau Julia (Michelle Monaghan) ein ruhiges Leben. Als er jedoch von seinem alten Freund und Kollegen Musgrave (Billy Crudup) erfährt, dass eine ehemalige Schülerin entführt wurde, meldet er sich kurzfristig zum operativen Dienst zurück. Leider missglückt die Rettungsaktion und Hunt ist mächtig sauer. So wird es für ihn doch ein längerer Ausflug, um den Mörder dingfest zu machen. Owen Davian (Philip Seymour Hoffman) ist selbiger und versucht gerade die sogenannte „Hasenpfote“ (eine Art biologische Waffe) an einen Meistbietenden zu verhökern. Kurzerhand wird Davian von Hunt und seinem Team (ja, Cruise ist keine Ein Mann Armee mehr), bestehend aus Luther Stickell (Ving Rhames), Declan Gormley (Jonathan Rhys Meyers) und Zhen Lei (sexy Maggie Q), entführt was letztendlich keine gute Idee war. Davian wurde nämlich gnadenlos unterschätzt, da ihm kurz nach der Entführung auch schon wieder die Flucht gelingt und er nun nach persönliche Rache sinnt. Das ab jetzt seine Verlobte bzw. Ehefrau in großer Gefahr ist, versteht sich von selbst ... der Wettlauf kann also beginnen.

Um den Zuschauer etwas anzuheizen, bekommt dieser auch gleich ohne lange Vorreden die Rettungsaktion um die Ohren geblasen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. So zischen einem die Kugeln aus unendlichem Munitionsvorrat nur so um die Ohren, während die Location lichttechnisch eher an eine Disco erinnert. Dazu viele schnelle Schnitte damit die Übersicht auch ja nicht behalten werden kann. Eine typische Massenactionsequenz wie sie im Buche steht ... leider in meinen Augen langweilig. Mein eigentliches Highlight des Films kommt nach ein bisschen „Storygeplänkel“ in Form der Entführung von Davian zum Zuge. Hier wird der böse Bub nämlich im Vatikan dingfest gemacht, welches wirklich sehr Ideenreich und ohne großes Kaaboom in bester M:i Tradition mit Masken und allerlei Gimmicks daherkommt. Etwas spektakulärer, aber nicht minder Einfallsreich ist die darauffolgende Actionszene auf einer Brücke wie man sie schon bei „True Lies“ gesehen hat. Hier sieht man auch sehr schön, dass der dritte Teil um einiges grober und ernster daherkommt als der Bonbon Mix im zweiten Teil. Das zuviel Action jedoch nicht immer gut ist, hat anscheinend auch der Regisseur begriffen und gestaltete den „Hasenpfoten“-klau recht kurz und knackig, was mir sehr gefallen hat. In Sachen Action, kann der Film also ganz gut punkten, was er jedoch durch seine „Alles-schon-mal-gesehen“ Story fast wieder einbüßt. So kommt der Verräter unter den eigenen Reihen genauso zum Zug, wie die USA als Weltenretter. Aber was will man auch mehr von solch einem Film erwarten. Da freute man sich den ganzen Film auch darüber, das die Logikfehler nicht ganz so mit der Faust aufs Auge drücken wie noch in Teil 2, nur um einen dann weismachen zu wollen, das man mitten in der City von Shanghai keinen Handyempfang hat. Ah ja.

Immerhin geben sich die Darsteller aller größte Mühe und vor allem Philip Seymour Hoffman als Davian spielt einfach grandios den bösen und ekelhaften Bösewicht. Er ist einfach nur abgrundtief böse mit einer Mimik, wie man sie sich bei einem richtigen Fiesling auch wünscht. Hervorragend spielt er einfach alles andere gnadenlos an die Wand! Aber auch Tom Cruise darf hier wieder mehr zeigen und bekommt dies auch ganz gut auf die Reihe. Als kleines persönliches Highlight in Sachen Darsteller muss ich einfach noch Simon Pegg (Shain of the dead), welcher einen Computerspezialisten spielt, erwähnen. Seine Dialoge ufern ähnlich aus wie die Actionsequenzen ... toll. Maggie Q ist sexy wie immer. Mehr muss man nicht sagen.

FAZIT:
Nachdem Teil 2 ja ein gehöriger Griff ins Klo war, konnte es mit Teil 3 ja nur Berg auf gehen. Und siehe da. M:i:III kann man sich wirklich anschauen. Es ist letztendlich sogar ein richtig guter Film daraus geworden und begeistert mit seinem düsteren Setting und brutalen Actionszenen. Trotz des düsteren Settings kommt ab und an auch eine schöne Hochglanzoptik zum Vorschein. Letztendlich macht Teil 3 fast alles richtig und avanciert damit zu einem guten Actionfilm für einen gemütlichen Sonntag Abend.

7,5/10


Soviel zu den einzelnen Filmen. Da die Filme aber nicht die aktuellsten sind und schon bekannt sein dürften, kommt jetzt der eigentlich interessante Teil des Reviews. Nämlich die Technik. Sony und die einzelnen Studios griffen mit ihren Versprechen ziemlich hoch und versprachen perfekt aufgelöste Bilder mit bestechender Schärfe und perfekten Farben. Immerhin lassen sie sich die Blu-Ray teuer bezahlen und da will der Kunde diesen Mehrpreis natürlich auch auf seiner heimischen Klotze sehen. Neben der Technik versprach man uns auch tolle interaktive Möglichkeiten, auf die ich ebenfalls sehr gespannt war!

Bild:
Oh je. Das hab ich mir doch etwas anders vorgestellt. Die komplette Trilogie setzt auf das etwas veraltete *mpeg2 Format und nicht auf das technisch weitaus bessere *mpeg4. Dies bedeutet nichts gutes und versetzte mir schon einen kleinen Schock. Das komplette Bild rauscht ziemlich und dies stört ungemein den Sehgenuss. Dies ist jedoch nicht nur bei den „Mission: Impossible“ Blu-Ray’s so. Wie man hört, haben alle *mpeg2 basierenden Blu-Ray Filme mit diesem Problem der Kompression zu kämpfen (auch meine „Into the blue“ aus dem Hause Sony rauscht). Sieht man von dem Rauschen ab, überzeugt das Bild durch eine tolle Schärfe, wo man jedes Detail erkennt. Man glaubt gar nicht wie unrein die Haut von Tom Cruise ist. Auch Mauern, Tapeten und Vegetation schauen sehr gut und detailliert aus. Vor allem in Actionszenen wenn viele kleine Teile umherfliegen, macht sich die neue Pracht positiv bemerkbar und man freut sich über das mehr an Details. Was die Farben anbelangt, gibt es ebenfalls nicht zu meckern und alles schaut phantastisch auf meinem full HD LCD aus! Hier heißt es endgültig mitten drin statt nur dabei. Negativ zu erwähnen wären noch ein paar Verschmutzungen, welche bei den drei Teilen ab und an auftreten. Auch weiße „Blitzer“ kommen teilweise vor, was jedoch daran liegt, dass die neue Schärfe mehr negative Details offenbart, als noch die DVD. Aber das Rauschen ist leider ein ganz großer Minuspunkt und kostet den Blu-Ray’s mindestens drei Punkte in der Gesamtwertung!

Ton:
Neben einem tollen Bild versprach man ja auch, dass das Sounderlebnis ebenfalls deutlich besser sein soll. Viel konnte man vom neuen Erlebnis allerdings nicht hören. Zwar klang alles etwas dynamischer, doch große Unterschiede zur DVD konnte ich nicht ausmachen. Bei zukünftigen Produktionen erwarte ich hier auch etwas mehr.

Bonus:
Im Gegensatz zu vielen anderen Blu-Ray Filmen, warten die drei Mission: Impossible Teile mit vielen Extras auf. Das ist das Positive. Das Negative folgt jedoch sofort, da es sich dabei um das gleiche Bonusmaterial der jeweiligen DVD (in der Special Edition) handelt. Noch tragischer ist jedoch, dass man fast das gesamte Bonusmaterial nur in DVD Qualität auf die Blu-Ray presste und 16:9 Material nur in einem kleinem Fenster abgespielt wird. Nur beim dritten Teil gab man sich etwas mehr Mühe und packte die Hälfte der Extras als HD Material auf die Disc. Booklets gibt es zudem in keiner Hülle zu finden. Übrigens gibt es die ersten beiden Missionen bisher nur in dieser Box zu kaufen und nur Teil drei erscheint separat in einer 2er Blu-Ray Edition im Handel! Leider haben die ersten beiden Teile ein etwas anderes Rückendesign als Teil 3, was man hätte vermeiden können/müssen. Preislich finde ich die Box jedoch mit 50€ sehr gut, immerhin kostet die M:i:III Blu-Ray einzeln schon 25€. An interaktiven Spielereihen gibt es leider nicht viel zu sehen. Während des Filmes kann man durch Pop Up Menüs diverse Einstellungen vornehmen, oder ein anderes Kapitel wählen. Hier im einzelnen nun die Extras der drei Teile:

Hier ein Bild der Pop Up Menus.


Mission: Impossible I
Leider verzichtete Paramount auf einen Audiokommentar auf der Disc. Dafür gibt es mit einen Rückblick auf die Ur-Serie, welcher mit Szenen aus den Filme gekoppelt wurde. Hier hätte ich mir jedoch mehr Infos über die Serie gewünscht. Des Weiteren gibt es noch diverse Specials über die Stunts, das Vorgehen von Spionen sowie spannende Einblicke in ein Spionagemuseum. Zu Schuss findet man in der Bonussektion noch Texttafeln zu den Agenten, eine Fotogalerie sowie noch massig Trailer und TV Spots. Als letztes Extra gibt es noch zwei Tom Cruise Trailer.

5/10

Mission: Impossible II
Im Gegensatz zum ersten Teil gibt es hier einen Audiokommentar mit dem Regisseur John Woo auf der Disc. Zudem erfreuen sich die Bonusfreunde über ein Making Of über die Stunts sowie eins über den Film an sich. Des Weiteren gibt es noch das Musikvideo von Metallica („I disappear“) sowie eine alternative Titelsequenz. Als Abschluss gibt es noch einen fast 10minütigen Clip über Tom Cruise in seinen bisherigen Rollen. Dieser Clip entstand aufgrund einer Ehrung mit dem „Stanley Kubrick Brittania Award for Excellence in Film“ Award. Alle Extras besitzen diverse Untertitel inklusive Deutsch.

5/10

Mission: Impossible III
Auf der ersten Blu-Ray gibt es neben dem Film nur den Audiokommentar (Tom Cruise zusammen mit J.J. Abrams). Auf der zweiten Scheibe befinden sich das „Das Making of der Mission“, fünf entfernte Szenen, ein „Generation: Cruise“ sowie einige Making Ofs wo alles erdenkliche wie Stunts abgedeckt wird. So gibt es das typische Werbe Making Of genauso wie eins über die Effekte, eins über die Gesichtsmasken, Storyboardvergleiche, vier Trailer, sechs TV Spot, massig Bilder in der Galerie sowie ein Special über die Vertonung des Films. Zu letzt gibt es noch ein Movifon zwischen Cruise und Abrams (beide interviewen sich gegenseitig).

7/10


FAZIT:
Zu den Filmen habe ich mich bereits oben ausgiebig geäußert, weshalb das Fazit nur der Technik gilt. Mein Gesamteindruck ist leider ziemlich durchwachsen und fällt eher negativ aus. Auf der einen Seite bestechen die drei Filme durch eine wirklich super Schärfe und tollen Farben. Kleinigkeiten wie das nicht angepasste Bonusmaterial und der Ton in besserer DVD Qualität sind dafür ziemlich ärgerlich und zumindest beim Bonusmaterial hätte die Schlamperei nicht sein müssen. Doch das, was meinen Gesamteindruck wirklich nach unten zieht, ist das permanente Rauschen des Bildes. Es tut einfach den Augen weh und ist nur aus einiger Entfernung einigermaßen erträglich. Hier erwarte ich in naher Zukunft deutlich mehr!

Bild – 6,5/10
Ton – 8/10
Bonus – 5/10, 5/10, 7/10
Gesamt – 7/10


[Diese DVD wurde uns freundlicherweise von Paramount Pictures zur Verfügung gestellt]

[Review verfasst von Shagy]

PS: Die Bilder wurden abfotografiert, da ich keine Blu-Ray Shots auftreiben konnte!

 

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