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Neues Review: The Last of Us Part II
Autor: .ram28. Juni 2020, 10:24

Naughty Dogs neuestes Magnum Opus ist erhältlich. Crack-king hat sich als Fans von Joel und Ellie dem Abenteuer angenommen und klärt im Review, was sich zum Beispiel verändert hat - zum Positiven wie auch zum Negativen. Warum machen die Kämpfe nun so viel mehr Spaß? Wieso sind eine semi offene Spielwelt und mehr Umfang nicht auch automatisch auch ein Spielspaß-Zugewinn? Und warum ist die düstere Stimmung mit reichlich - authentisch gezeigter - menschlicher Brutalität auch nicht jedermanns Sache. Na, entweder ihr spielt den Titel ja sowieso so schon - dann könnt ihr die Eindrücke bestätigen oder eben nicht. Klickt einfach den Link an, dann findet ihr es heraus.

PS: Das Review ist Spoiler-frei!

Review


Infos zum Spiel
NameThe Last of Us: Part II
SystemPlayStation 4
PublisherSony
EntwicklerNaughty Dog
GenreAction-Adventure
USKkeine Jugendfreigabe
PEGI18+
Preis69,99 €
Release
 19.06.2020
 19.06.2020
 19.06.2020
PlayStation 4 ProJa
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Kommentare
maxmontezuma
Forengott

#1         Kommentar zitieren
Keine 10 Punkte? Ganz klar ein Fake-Review! Troll

Tolles Review, hat mir ein paar Infos gegeben die ich bisher über das Spiel noch nicht wusste - irgendwann werde ich es auch zocken, ich hab aktuell nur noch so viel anderes zum spielen Ugly

28.6.2020, 11:30
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Noctoura
18+

#2         Kommentar zitieren
Das Gameplay ist nur flüssiger, aber dennoch gleich geblieben wie im Vorgänger. Ich weiß halt nicht, wieso das als positiver Punkt genannt wird. Altbacken, keine erweiterten stealth kills aus der Deckung oder von oben / unten.

Seh es so ähnlich wie in der Review verfasst: " (...) bevor man sich im Internet die Meinung vorgeigen lässt, sollte man dem Spiel eine Chance geben."

Pacing ist kreuz und quer, trotzdem hat es Spaß gemacht und man wollte wissen wie es weiter geht. Man sollte es gespielt haben, und selbst wenn nur für die technische Leistung.

Kommentar zuletzt editiert von Noctoura am 28.06.20 um 15:35 Uhr.
28.6.2020, 15:34
Spawn
Forengott

#3         Kommentar zitieren
Ein zu langes Spiel ist immer ein riesiger Kritikpunkt, da es nicht kurzweilig vorkommt.
Batman Arkham Knight, The Witcher III etc. sind auch lang, aber nicht zu lang.
Dazu kommen angesprochene Bugs und Abstürze.




28.6.2020, 20:19
corsoo
Registered

#4         Kommentar zitieren
meckern auf hohem Niveau..

28.6.2020, 20:24
Phone
Registered

#5         Kommentar zitieren
Man hat ständig Angst in den großen Arealen etwas zu verpassen...
Was das für ein Minuspunkt...das is schon SUCHEN und nichts finden xD

Nach dem Motto müsste jedes Openworld Spiel pauschal schlechter bewertet werden
Die Boot Steuerung ist z.B. eine Katastrophe und auch nicht wirklich vom Wasser beeinflusst. An einem Wasserfall kann man bremsen und schräg stehen bleiben.

Bugs hatte ich nur einen das eine Figur ab einem bestimmten Abstand durchsichtig wurde..aber die Kleidung war noch zu sehen.
Passierte nur einmal an einer bestimmten stelle.
KEINE Abstürze in 42 std.

Bei der Atmo hatte ich bis jetzt nichts vergleichbares und einige Stellen waren so unglaublich gut (Das alte Museum und die Astro Szene) das es seines gleichen sucht.


Kommentar zuletzt editiert von Phone am 28.06.20 um 20:58 Uhr.
28.6.2020, 20:57
Noctoura

#6         Kommentar zitieren
Wie gesagt: Technischer Hintergrund TOP, Story meh

29.6.2020, 14:24
Phone

#7         Kommentar zitieren
Zitat:
Original von Noctoura
Wie gesagt: Technischer Hintergrund TOP, Story meh


ähhh Doch....

29.6.2020, 18:41
Noctoura

#8         Kommentar zitieren
äääh ne ?

CohhCarnage, Twitch streamer hat ein "Thought Video" veröffentlicht,ähnlich wie ich das sehe. (Ein Spoiler freies und ein nicht Spoiler freies Video)
Spoiler Free:CohhCarnage Review ca. 4 min

SPOILER

Das Pacing is durcheinander. Die Rückblenden nehmen zuviel Pacing weg. Charakterenwicklung ist nicht wirklich nachvollziehbar bzw. seltsam verpackt. Ich sag ja nicht, dass die vollkommen dumm ist. Wär cool gewesen, wenn diese keine Flashbacks gewesen wären. Wir reisen zuviel in der Zeit hin und her. Das nervt auf dauer. In einer revengestory so viel Tempo rauszunehmen ist nicht gerade geil. Wir bringen auch nur wirklich Nora um, und das wird nicht mal gezeigt. Stattdessen haben wir nur eine Ellie die von ihrer eigenen Tat ziemlich fertig ist, was wir nicht mal nachvollziehen können, weil wir es nicht gesehen haben. Sie war vor ein paar Minuten noch super entschlossen und gewillt Jemandem das Leben aus dem Leib zu prügeln, um an Infos zu kommen und dann fängt sie an rum zu heulen, nachdem Nora auch noch Joel beleidigt hat? HMMM ne ...

Die Sache mit der Schwangeren kann ich allerdings nachvollziehen aber, dass es mehr so "by accident" war ist auch ziemlich daneben in einer Revengestory. Ist unser Charakter jetzt entschlossen wie bei "Taken mit Liam Neeson" oder nicht? Wenn Ellie sich doch auf diesen dunklen Pfad begibt wieso tut sie denn so, als ob sie das nicht will?

Wieso versteht Ellie es nicht, dass obwohl sie Abby zum zweiten Mal nicht töten konnte, erneut gegen sie antreten will Monate später, wo sie jetzt eine Familie hat und diese dann dafür aufgibt, weil Tommy der selber noch gesagt hatte "lass sie leben" auftaucht und sie doch noch töten will?! wat?! Das macht so null sinn.
Abby lässt Ellie 2 mal davon kommen ( was auch ziemlich dämlich ist.) und Ellie rafft es immer noch nicht. Entweder hätte Ellie sie im Theater töten oder es komplett lassen sollen. Das nahm mir dann ein wenig die Lust weg, Abby zu killen, weil ich wusste, dass sie mehr drauf hatte als Ellie, was ich schade fand.
Zumal wir auch keine Charakterentwicklung von Ellie erlebt haben, sondern: "jo ich bin jetzt Mama auf ner Farm mit PTBS und eigentlich will ich Abby noch töten aber ich habe keine Ahnung wo die ist, ach Tommy du weißt wo, nice..." Ellie war so unfassbar in dieses Loch gesprungen wo es nur Tod und Blut gibt und es hat sie verändert wie man sah, als Jesse Tommy hinterher wollte aber Ellie sagte "ne ich geh zu Abby". Wo ist die Charakterentwicklung, wo Ellie ihr Licht wieder findet? Stattdessen bekommt Abby diese Entwicklung mit Lev. Anstatt die zweite Hälfte mit Abby zu verbringen wärs cooler gewesen das ganze mit Ellie zu erleben und wie sie ihr Licht wieder findet durch Lev. So sieht sie die ganze Geschichte durch die Augen von Joel und hätte so ihn besser verstehen können. Missed Opportunity würd ich mal sagen.

Das Ende ist eigentlich ok. Das einzige Problem was ich damit habe ist, dass es drei Versuche gebraucht hat, dass Ellie es versteht und es kam so aus dem nichts, dass sie sich indem Moment an Joel erinnert und damit abschließt. Ich bin nicht abgeholt worden. Der Kampf gegen Abby schien unfair und zu sehr forciert. Atmo war gut aber das war alles. Eine Rache-Geschichte ... ohne Rache... was ist es denn jetzt? Naja es handelt halt um die Verarbeitung des Verlustes von Joel. Jedes mal, wo ich dachte "jetzt hat sie ihr Ziel ! " wird unfassbar viel Spannung raus genommen... "oops da hat jemand was dummes gemacht und ist gestorben" oder "don't show, don't tell" Die Auswirkung nach der Folter mit Nora, ist kaum spürbar. Nur für eine Cutscene. Das ist nicht üblich für Naughty Dog die Charakterentwicklung nicht auszubauen und zu verdeutlichen, was unser Charakter nun möchte.


Das Setup zum Major Plot Point war mir zu schwach für das was auf uns zu kam.Ich hätte mir gewünscht, dass die Geschichte mehr linear erzählt worden wäre. Man hätte genug Tempo hinten raus gehabt und meiner Meinung nach viele Szenen noch besser emotional aufgeputscht, wenn man die Flashbacks einfach in der richtigen Reihenfolge an den Anfang gesetzt hätte. Dann wären es keine Flashbacks und der Übergang von TLOU1 zu 2 wäre nahtlos gewesen. Stattdessen werden wir mitten drin rein geworfen und bekommen alle 2 Stunden einen Flashback der 2 Stunden dauert und uns knapp 3 Stunden Tempo raus nimmt.

Der Ansatz der Story ist nicht schlecht, mir macht es nichts aus das Joel stirbt aber dafür war es ein wenig zu schwach vom Setup. Es gibt viele Wege zu zeigen, dass man in diesem Spiel die Kontrolle über eine neue Hauptfigur übernimmt. Indem man sie einfach spielt... Joel war zu 90% die Hauptfigur, weil man ihn selbst gesteuert hat. Wenn das Spiel sich um Ellie drehen soll, dann übernimmt man die Kontrolle über Ellie. Simple as that. Da muss man nicht direkt am Anfang den mit Abstand einflussreichsten Charakter für Ellie umbringen in der ersten halben Stunde. (Zumal wahrscheinlich viele auch angepisst sind, dass man Joel ohne weiteres einfach so getötet hat aber das ist nicht mein Bier)


Anscheinend will Ellie, Abby gar nicht töten. Woher hat sie das denn dann gemerkt? Nur durch ein Deus Ex Machina? Normalerweise bauen sie das doch aus. Zeigen was in den Charakteren vor geht.
Die erste Hälfte war noch solide aber sobald man die Kontrolle über Abby hatte, war für mich die Luft raus.

Dafür kriegen wir Part 3 mit Abby. G fucking G naughty dog. Ich darf nen Charakter spielen im nächsten Teil, den ich nicht leiden kann.

Wenn es dir oder anderen gefällt, ok, find ich gut. Schade, dass es mir nicht gefällt.


Kommentar zuletzt editiert von Noctoura am 30.06.20 um 05:52 Uhr.
30.6.2020, 04:56


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